Donnerstag, 31. Juli 2014

Jo Barnfield - Vintage, Modeklassiker der 1920er bis 1970er Jahre

Der Mut zum Schnittmuster übermannt mich nicht nur bei schicken Hosen sondern auch, wenn ich „Vintage“ lese. Überall gibt es Vintage – von aktuellen Modelinien zu Möbeln bis hin zu „wiederentdeckten“ Rezepten – alles, was man auf einem Flohmarkt kaufen könnte, wird „Opfer“ dieses Trends. Auch wenn das jetzt etwas negativ klingen mag: Ich bin Vintage-Fan! Daher konnte mich „Vintage – Modeklassiker der 1920er bis 1970er Jahre“ von Jo Barnfield direkt neugierig machen. Neben dem vielversprechenden Titel und ersten optischen Eindrücken bietet das Cover direkt noch Informationen darüber, was das Buch dem geneigten Leser alles liefern möchte: Schnitte, Nähanleitungen und einen Styleguide. Klingt ein bisschen nach der eierlegenden Wollmilchsau, oder?

Cover und obligatorische Merkzettel.
Bereits mit Geschichten zu einem einzigen Kleidungsstück ließen sich problemlos mehrere Bücher füllen. Daher ist das Vorhaben, verschiedene Elemente einer Garderobe in einem Buch vorzustellen und dazu auch noch Nähanleitungen zu präsentieren, mehr als ambitioniert, zumal das Softcoverbuch mit knapp 200 Seiten auskommt. Die Autorin, welche unter anderem Dozentin an der Bath Spa University war, geht daher pragmatisch an die Mammutaufgabe. Nachdem sie dem Leser kurz und knackig allgemeine Hinweise zu den Schnittmustern und einen Überblick über die Stilepochen der 1920er bis 1970er-Jahre gegeben hat, steigt sie in ihren „Lehrstoff“ ein. Dabei sind die folgenden Kapitel nach Kleidungsstücken sortiert: Stellvertretend für wesentliche Stilelemente werden innerhalb der Kategorien Kleider, Blusen, Röcke, Hosen, Jacken/Mäntel, Dessous und Accessoires vorgestellt, die ihre Modeepoche prägten. So kann der Leser sich gezielt über ein Kleidungsstück und seine Veränderungen im Laufe der Zeit informieren. Schwerer wird hingegen, ein einheitliches Outfit zu einem Jahrzehnt zu kreieren.

Für einen Styleguide ist das Text-Bild-Verhältnis insgesamt angemessen.
Der rein informative Styleguide ist dabei im Grunde stets gleich aufgebaut: Auf einer Doppelseite wird das Modell – wie beispielsweise oben der spitze Kragen der 1970er-Jahre – aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. In Wort und Bild findet sich zuerst ein knapper Rückblick auf die Ursprünge des Objektes. Der Illustration dienen dabei leider ausschließlich Zeichnungen. Diese stammen zwar, soweit erkennbar, von originalen Schnittmustern der Marke Simplicity, ergänzend hätte ich an dieser Stelle aber gern auch authentische Fotos des angesprochenen Looks gesehen. Diese gibt es dann aber zumindest für aktuelle Adaptionen, dabei zeigen sowohl Designerstücke als auch Konfektionsware unterschiedliche Facetten einer heutigen Interpretation. Zu lesen gibt es außerdem einen kurzen Text zur Historie sowie einen überblickshaften Stilvergleich. Zusammen mit den allgemeinen Nähtipps vermag dies insgesamt einen Eindruck zu vermitteln, die Informationsdichte bleibt allerdings auf einem eher gemächlichen Level. Wäre dies eine Vorlesung der Autorin, würde es sich sicherlich um die Einführungsveranstaltung zur Modegeschichte handeln.

Gelungene Beispiele eines modernen Vintage-Looks.
  Am Ende der einzelnen Kapitel werden schließlich die jeweils passenden Schnittmuster vorgestellt und die Herstellung der Kleidungsstücke ausführlich in Wort und Zeichnung erklärt. Insgesamt bietet das Buch 15 Schnitte, welche auf der beiliegenden CD im PDF-Format enthalten sind und zu Hause ausgedruckt werden müssen. Der in meinen Augen angemessene Umfang verteilt sich auf vier Kleider, eine Bluse, zwei Röcke, eine Hose, zwei Jacken, vier Dessous und ein Accessoire. Da die Autorin selbst Schnittkonstrukteurin ist, liegt die Annahme nah, dass es sich um Schnitte aus ihrer Feder handelt, meiner Einschätzung nach sind es zumindest keine Originale. Ergänzend zu den speziellen Anleitungen findet sich in den Schlusskapiteln „Grundlagen des Nähens“ und „Konstruktion“ universell nötiges Wissen zum Nähen.

Um die Qualitäten der Schnitte und Anleitungen auf Herz und Nieren zu prüfen, habe ich mir ein Projekt herausgepickt: Das Minikleid der 1960er Jahre. Mittlerweile stehe ich kurz vorder Fertigstellung, es fehlen allerdings noch kleine Details (Knöpfe annähen... ^^).
Die Arbeit mit Buch und Schnitt waren ehrlich gesagt eine Berg- und Talfahrt. Direkt die erste Sache hat mich ziemlich irritiert: Der Drucker schluckte 65 Seiten bis er endlich von der Datei abließ! Für ein Minikleid! Außerdem kamen neun Seiten ohne Schnittmusterteil aus dem Drucker und noch einige andere hätte man durch bessere Anordnung der Schnittteile sparen können. Hier besteht Verbesserungsbedarf - der Umwelt zuliebe.

Links: Papiermeer = Schnitt, Rechts: eine hübsche Manschette.
  Aber gut. Der Schnitt selbst hat mich dann wieder etwas versöhnt. Ganz begeistert war ich von der Tatsache, dass das Layout des Schnittbogens freistellt, ob man integrierte Nahtzugaben verwendet oder lieber an der Nahtlinie aufzeichnet. Ebenfalls problemlos lief die Größenauswahl. Es stehen insgesamt vier Größen (S bis XL) zur Auswahl, für jedes Kleidungsstück gibt es sogar eine extra Größentabelle. Ich habe mich für M entschieden, vor allem weil ich einen elastischen Stoff verwende. Leider fehlen den Anleitungen exakte Angaben zur Stoffart und -menge, daher beruht diese Entscheidung auf Schätzwerten (ich vermutete, dass der Schnitt für unelastische Stoffe konzipiert war) - gut, dass ich richtig lag. Hier sollte man ein wenig Erfahrung mitbringen, oder vielleicht ähnliche Schnitte vergleichen, um einen Richtwert zu bekommen. Nachdem diese Hürde genommen war, verlief das Nähen selbst dank der Anleitung und den ergänzenden Zeichnungen schließlich problemlos. Sogar die Manschetten, die ich das erste Mal nach Anleitung nähte, gelangen mir auf Anhieb.

Das Ergebnis am Ende überzeugt mich, und es gibt noch ein, zwei andere Sachen, die mir gefallen könnten. Allerdings könnten die Randinfos zu den Nähinstruktionen etwas durchdachter sein. Daneben ist der Styleguide nett durchzublättern, für tiefgreifende Kenntnisse muss man hier allerdings auf andere Literatur zurückgreifen. Alles in allem lässt mich „Vintage“ daher etwas unschlüssig zurück. Vermutlich ist es das optimale Einstiegsbuch für Vintage-Fans mit Näherfahrung!

Ich bedanke mich beim Stiebner Verlag für die kosten- und bedingungslose Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares!
 Weitere Besprechungen zu Büchern kreativer Spielarten findet ihr in meinem offenen Bücherregal!

Dienstag, 29. Juli 2014

Ice and Fire

Nachdem ich am Wochenende schon bei kleineren Ausflügen beinah geschmolzen bin, zeigt sich der Sommer heute wieder von seiner stürmischen Seite. Wie gut, dass mein Besuch und ich am Montag Morgen nur wenige Tropfen abbekamen und später in strahlendem Sonnenschein die Innenstadt erkundeten. Zusammen mit ein paar Sightseeing-Stationen und dem obligatorischen Besuch im nt Café (meinem Stammcafé) habe ich Halle insgesamt ganz gut präsentiert, denke ich. Natürlich waren wir auch ein bisschen zusammen bummeln, schließlich ist derzeit überall Sommerschlussverkauf.


In diesen drei Errungenschaften würde ich mich vermutlich auch ein wenig wie "Ice and Fire" fühlen: Wärend das dunkelblaue Kleid (von H&M Sale, 15€) mit der neuen Sonnenbrille (von New Yorker bzw. AnnChristin, 10€) für laue Sommertage ideal ist, würden mir bei Temperaturen über 15°C die Füße in meinen neuen Winterstiefeln (von New Yorker bzw. AnnChristin, 20€) vermutlich vergehen. ;) 
Für beide Temperaturbereiche lassen sich die Stücke allerdings durchaus kombinieren. Ganz besonders in die Schuhe bin ich verliebt. Ähnliche von DocMartens wünschte ich letztes Jahr zum Geburtstag - leider passten sie mir überhaupt nicht. Nun habe ich eine günstige und bequeme Alternative gefunden! :D Vielleicht sollte ich mir direkt ein weiteres Paar auf Vorrat kaufen? *g*


Eigentlich gut bevorratet bin ich bei Handarbeitsutensilien. Dennoch konnte ich weder an den Stoffstücken, die zumindest partiell bereits verplant sind, (von Patch&Work Halle, die übrigens gerade ebenfalls Sale haben) noch an Stanzern (von Tchibo 5,95€),  vorbeigehen, da ist sogar ein winziger Apfelstanzer dabei! Allein die Cut-Zeitschrift hätte nicht sein müssen. Aber heut musste ich mir Zeit am Bahnhof vertreiben, da fiel sie mir in die Handy. Und der Shorts-Schnitt, den ette vor Kurzem lobend erwähnte, ist wirklich schön.


Hat bei der Überschrift eigentlich jemand Game of Thrones erwartet? Zeitlich total spät dran habe ich nach dem Genuss des honest Trailers zu Game of Thrones beschlossen die Serie nun auch endlich mal zu sehen. Bisher haben mein Schatz und ich bis zur achten Folge der ersten Staffel geschaut und sind ziemlich begeistert - allerdings gibt es Ice and Fire nicht in der synchronisierten Fassung, die finden wir nämlich beide schlimm. Und nun denke ich tatsächlich darüber nach, mich auch durch die bisher erschienenen 5216 Seiten zu wühlen. Zum Vergleich: Alle sieben Harry Potter Bücher haben zusammen "nur" 3407!

Sonntag, 27. Juli 2014

7 Sachen

Heute wieder 7 Bilder von Sachen, für die ich am Sonntag meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. Viele andere 7 Sachen-Sonntage findet ihr bei Grinsestern! Heute mit Gastauftritten meiner lieben Freundin Seppi (die übrigens gerade aus ihrem Bristol-Abenteuer zurückgekehrt ist!).

 1. Zusammen Frühstück genossen. Mit frischen Brötchen
und Honigmelonen-Smoothie (leeecker!).
 2. Dann haben wir ausführlich in Erinnerungen geschwelgt.
Neben unserer Abi-Zeitung haben wir vor allem Fotoalben
begutachtet von Klassenreisen, auf denen wir zusammen waren.
Wie doch die Zeit vergeht!
 3. Dann haben wir einen kleinen Ausflug auf die Peisnitz
gemacht. An einer Brücke sind ganz viele Liebesschlösser 
angebracht - fast wie in Paris. ^^
 4. Belohnt haben wir uns mit leckerer Eisschokolade.
 5. Dann haben wir noch die Schuhe ausgezogen und 
unser erstes "Bad" in der Saale genommen. 
(Hoffentlich haben wir morgen keinen Ausschlag. XD)
 6. Und dann gabs ein weiteres Schokokuchenexperiment:
Schokolade + Johannisbeeren = <3 br="">
 7. Kein Sonntag ohne kreative Taten:
Seppi hat mit ein klein wenig Hilfe meinerseits ihr erstes
Nähwerk - ein Patchworkkissen - vollendet! :D

Dank meines liebreizenden Besuches habe ich mir auch die nächsten zwei Tage frei genommen - zusammen machen wir Halle unsicher (ganz vielleicht kann ich sie ja überzeugen, irgendwann mal her zu ziehen? *g*). Ich hoffe, euer Start in die Woche ist ebenso beschwingt! :)

Freitag, 25. Juli 2014

Der Trend geht zum Zweitschreibtisch

Vor fast vier Wochen habe ich meine Masterarbeit abgegeben. Ergebnisse habe ich natürlich noch keine, aber von einigen Lesern habe ich bereits etwas mehr Feedback bekommen. So wurde schon mal ein weiterer Rechtschreibfehler gefunden (doppelte Prädikate... meine Achillesferse. Oder besser: Eine von vielen ^^) aber es wurde auch mein Schreibstil gelobt. Das freut mich besonders, den ich finde, viele juristische Texte zeugen nicht grad von sprachlichem Können.

Nichtsdestotrotz nimmt dieses Thema bei mir derzeit recht wenig Raum ein. Einmal muss ich ja sowieso warten (ob ich mich nun verrückt mache oder nicht!). Andererseits ist da ja nun die Dissertation. Ein befremdliches Gefühl, das ich jetzt tatsächlich eine Doktorarbeit schreiben soll? ^^ 
Die Schreiberfahrung zeigt, dass ich zu Hause gern vom Arbeiten abgelenkt werde. Der Lesesaal unseres Juridicums ist aber auch nicht optimal, immerhin handelt es sich quasi um ein Großraumbüro mit 280 Mitarbeitern. ^^ Aber auch dafür gibt es eine Lösung!


Dieses künstlerisch wertvolle Handyfoto zeigt meinen jungfräulich zugekramten Schreibtisch in unserem Doktorandenkabinett. Für zwölf Personen ausgelegt, ist es durch die Bibliothekt zu erreichen. Die Glastür, die den Raum vom großen Lesesaal trennt, ist mit der Aufschrift "Doktorandenkabinett - Zutritt nur für Doktoranden nach Genehmigung" verziert.
Neben dem wunderbar großen Arbeitsplatz gehört noch ein Bürokontainer und ein recht unbequemer Stuhl zur Grundausstattung. Bei meinen Kollegen habe ich an den Trennwänden schon Klebezettelchen u.ä. gesehen, man verwächst vermutlich im Laufe der Zeit mit seinem Platz. Im Moment, fühle ich mich eher noch wie ein Gast. ^^


Der Ausblick von meinem Platz ist recht unspektakulär - die anderen Arbeitsplätze, Holzrollos, um ein bisschen Privatssphäre zum großen Lesesaal zu haben sowie ein kleines Fenster, das sich nicht öffnen lässt - aber mehr brauche ich auch gar nicht.

Zu diesem Arbeitsplatz werde ich mich jetzt auch wieder begeben, auch wenn ich bei dem Wetter lieber zu Hause gemütlich Tee trinken und Lesen (natürlich Fachaufsätze ^^) würde. Aber es kommt immer anders als man denkt: Als ich gestern statt der veranschlagten 15 Klausuren gut das Doppelte mitnahm, gabs zwei kleine Nebenjobangebote als Bonus! Daher werde ich im neuen Semester wenige Stunden in der Woche am Lehrstuhl meines Doktorvaters arbeiten. Mehr Arbeit - aber die wird sicherlich toll!
Hoffentlich darf ich dann meinen Schreibtisch behalten. ^^

Dienstag, 22. Juli 2014

Ein erweitertes Dreieck als Hose?

Hosen sind schwer zu nähen - Reißverschlüsse, komische Falten an blöden Stellen, viele Schnittteile... Kurz: Auch wenn ich euch erst letzte Woche eine Hose gezeigt habe (die sich beim Herstellen gut benommen hat *g*) bin ich Kleid-Rock-Patchwork-Mädchen. Dennoch gibt es hier schon wieder eine Hose zu sehen - und dann noch eine modisch fragwürdige Harmenshose! ^^

Und mal wieder - Fotos von der grandiosen Silvi!
Hier in Halle gehören solche Beinkleider zum guten Ton, wenn man zur ethno-Hippie-Subkultur gehört. Sooft ich junge Männer mit Dreads und Hanfhemden (manchmal auch Damen) beobachtet habe, wie sie barfuß lässig zum nächsten veganen Bistro schlenderten, war ich mir nicht sicher, ob das ganze saucool oder ziemlich doof ist. 


 Diese "spezielle" Passform ist der Hauptgrund gewesen. Der tiefe Schritt, die vielen Falten - so ganz optimal bringt die Hose die Figur nicht zur Geltung. Nachdem dieser Pin mit passender Anleitung unter den Neuigkeiten auf meinem Pinterest-Dashboard auftauchte wusste ich aber: Das musst du auch ausprobieren! Die Anleitung ist grandios einfach, also dringend zum nachnähen empfohlen!


Gegenüber der Anleitung habe ich ein paar Veränderungen vorgenommen. Erst einmal habe ich den fabelhaften geblümten Viskosejersey verwendet - und kein unelastisches Tuch. Dann habe ich oben einen geraden Bund angesetzt - der um ca. 30% enger ist als mein Umfang an dieser Stelle. Damit kann man die Hose noch ganz gut anziehen und dennoch rutscht sie nicht gleich wieder vom Po. ^^
Außerdem habe ich Taschen eingebaut (alles ist besser mit Taschen) und an den Fußgelenken Gummis eingezogen. Alles optionale Dinge, die meiner Meinung nach allerdings die Hose ein bisschen optimieren. 

Mittlerweile habe ich mich übrigens schon mehrfach mit meinen neuen Beinkleidern an die Öffentlichkeit gewagt - sogar mit meiner Coffee to go-Tasche und einem Ray Ban-Brillenverschnitt. Und auch wenn ich mit der Hosenform nun etwas versöhnt bin - sie wird glaube ich eine schönere zu-Hause-schlunz-Hose bleiben. ^^
Was sagt ihr: Sollte die Hose in den eigenen vier Wänden bleiben - oder mache ich mir mal wieder zu viele Gedanken? ^^

Sonntag, 20. Juli 2014

7 Sachen

Heute wieder 7 Bilder von Sachen, für die ich am Sonntag meine Hände gebraucht haben. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. Viele andere 7 Sachen-Sonntage findet ihr bei Grinsestern!

 1. Meinen Anteil am Familienfrühstück auf der Terrasse genossen
und natürlich einen Smoothie beigesteuert. Heute gab es:
Lila Banane. Eigentlich Heidelbeere, aber die hat überhaupt
nicht durchgeschmeckt. :/
 2. Wenn wir Heimaturlaub machen, gehört ein Abstecher 
in meinen Lieblings "Biomarkt" dazu - Omas und Opas Garten!
Insgesamt haben wir 3 Sorten Gurken, 4 Sorten Tomaten, Zucchini,
Erd-, Johannis-, Him- und Heidelbeeren sowie Möhren mitbekommen!
 3. Nachdem wir wieder in good-old-Halle angekommen waren,
habe ich allen Pflanzen erstmal einen Drink spendiert.
 4. Und dann haben wir uns einen gegönnt - ich 
hatte übrigens Apfel-Kräuter-Fassbrause. Sehr lecker!
 5. Nachdem ich mich halbwegs akklimatisiert hatte, habe
ich mein neues Schätzchen ausprobiert: eine Label-Stanz-Maschine! :D
 6. Dann habe ich versucht ein wenig am Kleid weiter zu arbeiten,
aber ob der Hitze war ich einfach Brei him Hirn und habs
bald wieder sein lassen.
 7. Stattdessen haben wir uns lieber ganz locker der
Urlaubsplaung zugewandt.

So richtig viel ist hier heute nicht passiert, es war einfach viel viel viel zu warm. Die Stunde Autofahrt hat schon gereicht um uns gut durchzukochen. Deswegen lege ich jetzt ohne große Umschweife die Füße hoch und hoffe, dass uns allen nächste Woche angenehmere Temperaturen erwarten. ;) 

Donnerstag, 17. Juli 2014

Kein Freestyle sondern Burda

Meine Nähanfänge liegen ja nun schon ein paar Jahre zurück, prägen mich aber noch heute: Die erste Einführung, die ich von meiner Mutti erhalten habe, beschränkte sich im Wesentlichen auf eine kurze Funktionsbeschreibung und die Worte "Mach einfach" (zumindest sinngemäß. ^^). Ich habe also weder einen Kurs besucht noch irgendwelche Einführungsbücher gelesen. 
Ebenfalls schon zu Anfang nicht in meinem kreativen Repertoire enthalten waren Kaufschnitte. Ehrlich gesagt kanne ich neben Burda auch keine anderen Schnittmusteranbieter, das hat sich erst im Laufe der Zeit ergeben. Ich probierte dann immer mal wieder verschiedene Dinge aus, bemerkte aber, dass sich die dort vorausgesetzten Proportionen nicht mit meiner Figurwirklichkeit deckten. Statt Nählust herrschte Schnittfrust.

Heute, mit mehr Erfahrung sowohl im Allgemeinen mit Schnitten als auch mit Burda im Besonderen, sehe ich die Sache nicht mehr so krampfig. Ich habe beispielsweise herausgefunden, dass mir Burdaschnitte für Röcke und Hosen hervorragend passen! (zumindest, wenn ich nach meiner gefühlten Größe gehe und nicht der Größentabelle vertraue. ^^)

Das Foto ist von Silvi geschossen! :)
Die Idee einer hell gestreiften Shorts hatte ich schon länger im Hinterkopf und auch den Stoff besitze ich schon eine kleine Weile. Beim Durchstöbern meiner Schnittsammlung bin ich dann auf diesen Easy Fashion-Schnitt gestoßen. Ich meine, er stammt aus der Frühjahr/Sommer-Ausgabe 2007, sicher bin ich mir allerdings nicht, da ich nur noch den Schnitt behalten habe. Älter ist er auf jeden Fall, da ich schon lange keine Easy Fashion mehr gekauft habe. Neidlos muss man hier allerdings zugestehen, dass der taillenhohe Bund und die weiten Falten gut in die aktuellen Trends passen.

Auch die Detailaufnahmen stammen von Silvi!
Hier sieht man noch ein paar Details. In einige Nähte habe ich Zackenlitze eingenäht. Der Effekt gefällt mir total, das gibt dem ganzen einen verspielten Touch. Außerdem bin ich ziemlich stolz auf den Reißverschluss! Den habe ich nach dieser Anleitung bewältigt - und ehrlich, so gut ist mir noch nie ein Hosenreißverschluss gelungen! 
Anpassungsbedarf bestand bei diesem Schnitt wirklich nicht, die Größe 40 sitzt wirklich gut. Lediglich wegen meiner ungünstigen Stoffwahl musste ich zusätzlich ein Futter einbauen, aber auch das war schnell erledigt. :) Man könnte also feststellen: Vom Kaufschnittverweigerer habe ich mich zum Gelegenheitskäufer gewandelt. ^^


Daher sollte es auch nicht verwundern, dass auch mein aktuelles Projekt nach einem Kaufschnitt gestaltet wird. Aber dazu gibt es später mehr. ;)

Dienstag, 15. Juli 2014

Achtung, (beschuhte) Füße!

Der "beschuhte Fuß" ist ein Klassiker in universitären Strafrechtsvorlesungen: Je nach Fallgestaltung können Tritte mit entsprechendem Schuhwerk den Tatbestand des § 224 I Nr. 2 StGB - also die gefährliche Körperverletzung - verwirklichen. Eine aktuelle BGH-Entscheidung dazu wird beispielsweise hier rekonstruiert. Nackte Füße verwirklichten diese Qualifikation hingehen in der Regel nicht, selbst wenn sie einem Kickboxer gehören. 

Mit dem Folgenden hatte dieser kurze Ausflug jetzt wahrlich wenig zu tun. Aber wenn ich mit google nachsehen will, ob ich orthografisch richtig liege und dann solch charmante Informationsvorschläge bekomme, musste ich einfach ein bisschen sinnloses Wissen mit euch teilen. ;)

Eigentlich geht es aber um das frauenbezogene Lieblingsthema Schuhe. Insbesondere Sommerschuhe. Bisher konnte ich alle in zwei Grundgruppen einteilen: Zu warm oder unbequem! Daneben gibts natürlich noch den Faktor "Optik". Gern habe ich mir in vergangenen Sommern Fußwerk ausgesucht, das mir an diversen möglichen und unmöglichen Stellen Blasen bescherte, mir ständig vom Fuß gefallen ist oder jedem Stylingbemühen eine Absage erteilte. Bei der Notlösung Flipflops kam auch gern alles zusammen. Aber nun habe ich sie gefunden!


Gibt es für diese Schuhe eine besondere Bezeichnung? Eigentlich handelt es sich um einen Flipflop. Allerdings verhindern die Riemchen um die Knöchel, dass auch bei schnellerer Fortbewegung der Schuh am Fuß bleibt - sehr praktisch! 
Das recht schnörkellose Model war übrigens nicht leicht zu finden! Für ca. 13€ habe ich dann aus lauter Verzweifelung bei New Yorker zugeschlagen...


... und hätte sogar die zusätzlichen Riemchen in Schlangenlederoptik toleriert. Bis mir zu Hause dann aufgefallen ist, dass eines der Riemchen schon nicht richtig eingenäht war! (Das ist so typisch, ich erwische total gern solche Montagsmodelle. Ganz nebenbei habe ich mich auch in der Größe vergriffen. Aber na ja. Bei der 39 haben meine Füße auf jeden Fall genug Platz, um in der sommerlichen Wäre anzuschwellen...)


Ob des desolaten Zustands habe ich dann meinen Mut zusammengenommen und die Schlangenstückchen mit viel Vorsicht und einer spitzen Schere einfach rausgetrennt. Hat funktioniert! :D
Und sollte ich mit diesem Schuhwerk mal jemanden treten müssen, ist es zumindest keine gefährliche Körperverletzung. ^^

Sonntag, 13. Juli 2014

7 Sachen - Jubiläums-Edition

Na, was gibts denn heute zu feiern hier?
Dies hier ist der 1000. Blogeintrag! Kaum zu fassen (zumindest für mich). Wenn ich die letzten Jahre so Revue passieren lasse, fällt mir vor allem die Veränderung auf: Im Schreiben, im Fotografieren, in den Projekten hat sich doch einiges getan - und wie ich hoffe, zum Positiven verändert! 
Aber bevor ich noch anfange zu schwafeln, hebe ich mir die sentimentalen Worte für später auf (ich möchte zur Feier des Anlasses ein kleines Give Away veranstalten - ich weiß nur noch nicht genau was es geben soll. ^^) und zeige euch wieder 7 Bilder von Sachen, für die ich am Sonntag meine Hände gebraucht haben. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. Viele andere 7 Sachen-Sonntage findet ihr bei Grinsestern!

 1. Frühstück mit Smoothie genießen, diesmal mit 
Wassermelone und Grapefruit. Nicht so ganz überzeugend,
die Kombination - lag aber sicherlich vor allem an der
faden Wassermelone. :/
 2. Im Anschluss ein bisschen Hausarbeit. Unter anderem
haben wir unsere Kleiderkammer wieder in ein Schlafzimmer
verwandelt. ;)
 3. Viele Zutaten zusammenrühren - und dabei grob
nach diesem Rezept vorgehen. Allerdings habe ich die 
Kirschkomponente gegen Earl Grey getauscht.
 4. Dann habe ich ein bisschen gequiltet ...
 5. ... und ein wenig Stoff zugeschnitten (wenig ist dabei
das richtige Stichwort - der Stoff hat nämlich nicht gereicht) ...
 6. ... und als dann endlich Kaffeezeit war, konnten wir 
den Earl Grey-Schokokuchen anschneiden! 
Fazit: Verträgt noch etwas mehr Bergamotte! :D
 7. Schließlich habe ich mir noch mal ein wenig html-Code
vorgeknöpft. Sodass ist auch nun mein Nähkästchen für euch
vorzeigbar! :D

Und damit ist auch dieses graue Wochenende wieder vorbei - und außerdem endet heute die WM! Ja - ich beichte hier gleich doppelt: Einmal bin ich kein wirklicher Fußballfan, aber zur Weltmeisterschaft schaue ich dann doch mal. Zumal solche Spiele wie Deutschland gegen Brazilien einfach sehenswert waren. ^^ Also bin ich schon ein wenig gespannt, wie Fußballdeutschland morgen drauf sein wird! 
Ganz davon abgesehen werde ich meine freien Gedankenkapazitäten mal darauf lenken, womit ich euch eine Freude machen könnte. Spontane Wünsche anyone? ^^

Donnerstag, 10. Juli 2014

Der Kardinalfehler beim Kürzen.

Es gibt ja die blödesten Fehler die man beim Nähen machen kann - vom vermurksten Schnitt über falsches Aufzeichnen hin zum Verschneiden des Lieblingsstoffes - und da hat man mit der eigentlichen Näharbeit noch nichts am Hut gehabt. Eigentlich habe ich viele dieser Fehlerquellen durch Erfahrung schon hinter mir geglaubt, aber man lernt halt doch nie aus!
Vor allem bei Tätigkeiten die nicht so häufig auf der To do-Liste stehen, schleicht sich dann gern mal wieder der Fehlerteufel ein... Und glaubt mir, das Anpassen oder insbesondere das Kürzen bestehender Kleidungsstücke gehört wirklich nicht zu meinen Lieblingsaufgaben. Aber - bevor ihr euch zu sehr sorgt - diese ganze Geschichte hat ein Happy End! ;)

Beide Fotos hat meine liebe Silvi geschossen - vielen Dank dafür!
Vielleicht erkennt ja jemand das Röckchen, dass hier die Hauptrolle spielt, wieder? Es ist einer der "scheußlichen Zwei": Die Dirndelröcke, die mich ob ihrer tollen Stoffe im Secondhandladen so angesprochen haben, dass ich sie ohne anprobieren mitnahm. Gott sei Dank passten sie soweit gut, nur die Länge sagte mir überhaupt nicht zu. Daran konnte auch der neue Midi-Trend nichts ändern. Ich bin nachwievor der Meinung, dass wadenlange Kleidung nur im Fall von 3/4-Hosen oder -Leggings zulässig sein sollte. ^^

Vorher - Nachher Vergleich oben. Die dramatischen Wolken unten habe ich vor kurzem zufällig festgehalten.
Wie man sieht, hat der Rock einiges an Länge eingebüßt. Dass der querliegende Stoffstreifen unten nun fehlt, gefällt mir sogar ganz gut, auch wenn er der langen Version viel Struktur gegeben hat - das werde ich mir definitiv für eigene Projekte merken! Im übrigen habe ich wenig am Rock verändert. Alles über das Kürzen hinausgehende hätte viel Arbeit bedeuten und vielleicht hätte ich die Seitentasche dafür opfern müssen. Die hat mich jedoch so begeistert, das ich sie unbedingt behalten wollte!

Links - Detailansichten. Rechts eine kleine Halle-Impression. ;)
Und was ist nun der schlimmste Fehler, den man beim Kürzen machen kann?
Man legt am Spiegel sorgfältig eine Endlänge fest, die gerade richtig für den alltäglichen Gebrauch des Kleidungsstückes ist - und beim Abschneiden vergisst man, dass zum Nähen soetwas wie Nahtzugabe ganz nützlich wäre. Trotz sparsamer Versäuberung mit der Overlock und nur einmaligem Umschlagen des Saumes fehlte mir an dieser Stelle gut 1,5cm nach dem Nähen - und schwupps, war der Rock etwas zu kurz. Ich habe mir hier mit etwas Lochspitze geholfen, wobei mir beim Tippen klar geworden ist, dass ich das vorherige Design auch hätte aufgreifen können... Na ja. Hinterher ist man immer schlauer. Und ich hätte ja auch noch einen weiteren Rock zum Kürzen-Üben. ;)

Dienstag, 8. Juli 2014

Pinterest-Fail: Pünktchen mit Nagellack

Vor kurzem habe ich eine tolle Idee auf Pinterest entdeckt (okay, das ist jetzt wirklich keine Neuigkeit, ich denke, da gibt es jeden Tag etwas zu sehen!). Leider habe ich den Pin spontan nicht wiedergefunden - auf jeden Fall wurde dort gezeigt, wie man ein Einmachglas mit einfachen Mitteln aufhübschen kann: Man nehme Nagellack und bemale das Glas nach Gusto - fertig! Meinem Verständnis nach sollte sich das doch auch ganz einfach auf Tassen übertragen lassen?


Also - Tasse, Nagellack, und - ganz wichtig - Lochverstärkungsringe geschnappt und losgelegt! Zuerst habe ich das Porzellan ganz gründlich abgewaschen und abgetrocknet, damit die Lochverstärkungsringe und der Lack guten Halt haben. Dann wurden in beliebligen Abständen die Plasteringe positioniert. Schließlich nur noch alle Klebchen vorsichtig mit Lack ausmalen. Zwischendurch habe ich immer wieder kleine Pausen gemacht, um das Risiko von Tatschern auf dem frischen Lack zu verkleinern. Das dauert zugegeben ein wenig - und auch danach muss man noch etwas Geduld zum Trocknen aufbringen. Nach einer guten Stunde war der Nagellack aber bereits so trocken, dass man gefahrlos die Plasteklebchen wieder abziehen konnte. Spätestens da war meine anfängliche Skepsis verflogen: Der Lack trocknete super und schon bald konnte man die Tasse ganz normal anfassen und benutzen.

(Nun wisst ihr auch wo mein neues Profilbild herkommt ^^)
Gewinn auf ganzer Linie?
Theoretisch ja - wenn ihr an dieser Stelle aufhört. Soweit ihr die Tasse nur vorsichtig per Hand abwascht, sind die neuen Punkte eigentlich ziemlich haltbar. Ganz im Sinne der Wissenschaft habe ich allerdings getestet, wie es sich mit der Spülmaschinenverträglichkeit verhält und nun ja, das funktioniert leider nicht so gut. Bis auf vier kleine Pünktchen war die Tasse wieder jungfräulich weiß, obwohl ich nur unser Schonprogramm verwendet habe. Positiv ist allerdings, dass ich die Tasse nun wieder neu Anmalen könnte. ;)

Sonntag, 6. Juli 2014

7 Sachen - Blogover Edition

Ich hatte Besuch! Wie Silvi hier bereits angekündigte, hat sie ihrer alten Studienstadt (und mir ^^) einen Kurzbesuch abgestattet. Nicht nur nette Nettigkeiten wie Futtern, Flanieren oder Fabulieren standen auf unserem Zettel, sondern auch einge Arbeit: Schon ziemlich lange liege ich ihr mit ein paar großen und kleinen Blogproblemen in den Ohren, vor allem, seit bei ihr alles so chic aussieht! Die fantastischen zweieinhalb Tage mit ihr werden nun mit einer Zwillingsedition unserer 7 Sachen gekrönt!
Daher also: Heute wieder 7 Bilder von Sachen, für die wir am Sonntag unsere Hände gebraucht haben. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. Hier gibts Silvis Edition, viele andere 7 Sachen-Sonntage findet ihr bei Grinsestern!

 1. Zu Dritt haben wir ein äußerst opulentes Frühstück genossen:
Geschenkte Lilien von Silvi, frisch gefangene Brötchen von meinem
Schatz und klassischen Erdbeer-Smoothie von mir.
 2. Danach haben wir letzte Hand an meinen Blog gelegt,
denn auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht,
hat sich hier einiges getan. Neu sind beispielsweise der
Pin it-Button und die Post-Vorschläge.
 3. Auf den letzten Drücker habe ich mir außerdem die 
tolle Spiegelreflex ein wenig erklären lassen.
Oh man - da wurden echte Bedürfnisse wach!
 4. Mehr als ein paar Spielereien sind es aber nicht geworden, 
leider musste ich Silvi wieder Richtung Heimat fahren lassen.
Daher haben wir die Kaffeepause mit Johannisbeerkuchen
dann auch wieder zu Zweit veranstaltet.
 5. Die neuen Erkenntnisse habe ich mit eingem Fleiß 
und Schweiß dann direkt umgesetzt - 
mein Blog hat daher jetzt neben ein paar Infos zu meiner Person 
auch ein virtuelles Bücherregal, in welchem ihr meine Buchbesprechungen finden könnt! 
6. Nach soviel digitalem Engagment wollte ich noch ein
wenig Werkeln ... 
7. ... nachdem meine etwas unmotivierte Suche allerdings
nichts zutage brachte, dass ich wirklich machen wollte,
habe ich beschlossen die Beine auf dem Balkon hochzulegen
und Batman noch ein wenig Aufmerksamkeit zu schenken.

Schade, dass meine liebe Silvi heute Halle schon wieder verlassen musste. Allerdings muss ich sagen, dass wir so viel geschafft haben (dank ihrem Know-How!) und ich mit den neuen Gadgets ziemlich glücklich bin! Ein paar kleine Dinge fehlen hier noch am Blog und in manchen Bereichen bin ich mir noch unschlüssig (zum Beispiel bei der Frage, ob ich einen Header möchte), aber im Großen und Ganzen stimmt das Gefühl hier jetzt wieder. Mich würde daher interessieren: Wie findet ihr die kleinen Neuerungen? Habe ich etwas vergessen, oder funktioniert irgendwas noch nicht?

Ansonsten wünsche ich euch einen guten Start in die neue Woche - bei mir gehts jetzt richtig los in Sachen Doktorarbeit! :D