Dienstag, 31. März 2015

Eingehüllt in Asphalt - Die Übergangsjacke

Auch auf die Gefahr hin, dass dieses Projekt ähnlich zäh verläuft wie meine BH-Nähversuche (Der Sewalong ist ja schon lange vorbei... aber ich kann immerhin schon mal vermelden: Anpassung und Versuch Nummer 2 verliefen recht erfolgversprechend! Nur vorzeigen kann ich leider noch nichts, da ich doch noch ein paar Änderungen abstecken musste und diese Änderungen immer noch nicht übertragen habe... Aber bald gibts dafür neues Augenfutter, versprochen! ^^) ...

Also, auch wenn ich vermutlich das Übergangsjackenprojekt nicht an einem Wochenende erledigt haben werde (oder vielleicht gerade deswegen?), soll es mal wieder ein Work in Progress (kurz: WIP) hier auf dem Blog geben, natürlich geht es dabei um die schon mehrfach angekündigte Übergangsjacke!

Werfen wir heute mal ein Blick auf meine grundlegenden Utensilien...


Zunächst natürlich der Ausgangspunkt: Der Schnitt. Wie schon erwähnt, handelt es sich um die Dachkragen-Jacke, die im 11/2014-Burdaheft zu finden war.
Eingestuft auf "mittel" bzw. mit 3 Schwierigkeitspunkten versehen, bin ich ganz zuversichtlich, das es nicht am Zusammennähen scheitern sollte.

Schwieriger wird da schon die Passform, bzw. im Vorfeld die richtige Auswahl der Größe. Meine Geheimwaffe seht ihr ja oben schon: "Der große Fotoguide für die Perfekte Passform" soll mich bei diesem Unterfangen unterstützen - aber bei der Größenauswahl hilft er noch nicht so viel. Also zurück zu Burda!

Zur Auswahl am Schnitt stehen Größe 34-42, eine eigene Maßtabelle nur für die Jacke gibt es nicht. Also hilft nur ein Blick in die allgemeine Maßtabelle - bin ich wirklich bereit, mich dem Drama zu stellen... ? - Nach den Maßen meiner Oberweite müsste ich 48-50 tragen. Uff. Das ist hart. War aber irgendwie zu erwarten. Nur der Schnitt gibt die Größe nicht her. Außerdem scheint es mir sowieso widersprüchlich, nach diesem Umfang auszuwählen und dann alle anderen Punkte im Schnitt zu verkleinern.
Lege ich nun aber Taille und Po zugrunde, kommt ungefähr eine 42 bei rum. (damit kann ich leben, denke ich *g*)

Eine Burda-Mitarbeiterin schreibt im BurdaForum zu einer Paßformfrage: Immer die Größe wählen, die den gemessenen Maßen am nächsten kommt! Als Faustregel gilt hier: Blusen, Kleider, Jacken und Mäntal nach der Oberweite und Röcke und Hosen nach der Hüftweite einordnen.
Ein User wendet aber kurz darauf ein: Wenn deine Körbchengröße C oder größer ist, dann stimmt die Oberweite als Maß für Oberteile tatsächlich nicht. Dann mußt du eher nach der Rückenbreite und der Schulterbreite gucken und im Vorderteil extra-Weite für die Brust einfügen.
Ergo werde ich jetzt einfach - nachdem ich irgendwann 37 Seiten Papierschnitt zusammengeklebt habe - eine 42 ausschneiden und dann mit einem Probeteil schauen, wie weit ich damit komme... ^^


Bevor ich mich dem widmen kann, zeige ich euch aber noch meine Materialien, die sind nämlich gestern angekommen!
Ich habe mich entschieden für einen Walkloden aus 100% Wolle in anthrazit. Eigentlich mag ich die Farbe, da die Wolle aber meliert und nicht einheitlich gefärbt ist, erinnert mich das ganze im Moment ein bisschen an sehr teures Malervlies. (Oh Gott. Als ich für euch nach einem Link gesucht habe - solltet ihr nicht spontan wissen, was ich meine - ist die Assoziation noch stärker geworden... ;__;)

Aber der Stoff ist jetzt nun mal da. Und daraus wird diese verdammte Jacke genäht! (und ... vielleicht sieht das Stöffchen ja auch einfach ein bisschen nach Asphalt aus? Das fänd ich direkt ein bisschen sympatischer... ^^°)

Die Qual der Wahl verlinke ich beim CreaDienstag!

Außerdem gibt es noch einen kleinen Lichtblick: Das Futter!
Der gepunktete Satin links wurde passend zum Projekt mitbestellt, der rosa Stoff rechts hingegen stamt aus meinen Vorräten. Der könnte etwas knapp werden, aber er ist schon verdammt niedlich!

Wie gut, dass ich noch ein bisschen Zeit habe, bevor ich die Entscheidung treffen muss - habt ihr einen Futterfavoriten? :)

Sonntag, 29. März 2015

7 Sachen

Ein bisschen müde nach der Zeitumstellung (habt ihr dran gedacht?) gibt es auch heute 7 Sachen bei denen es egal ist, ob sie 5 Minuten oder 5 Stunden gedauert haben, solange ich sie mit meinen Händen gemacht habe - viele andere 7 Sachen-Sonntage findet ihr bei Grinsestern!

 1. Smoothie-Glas leeren.
Es gab mal wieder Himbeer-Banane. Oldie but Goldie. 
Und ganz schnell leer. ^^
 2. Kaffee halten und Stifte schwingen.
Wer Sonntag morgens Hilfe beim Ausfüllen von Anträgen braucht,
muss zumindest ein paar Schlucke Kaffee abwarten. ;)
 3. Knöpfchen drücken. 
Ein bisschen die Nach-Nachfolgerin meiner DSLR (also eine D5300)
antesten, die neu in der Familie ist. Schon ein schönes Teil! :D
(Das Foto ist übrigens der "Toy"-Modus. Lol!)
4. Holz polieren.
Schritt 1 bei der Wiederherstellung der Akustikgitarre!
 5. Schritt 2: neue, heile Saiten aufziehen. 
Und stimmen. Und stimmen. Und stimmen...
 6. Kaffeepause genießen.
Mit Kuchen von Mutti und Apfeltaschen. Yumm!
 7. In die Tasten hauen!

Gerade fällt mir auf: Uhrenumstellen habe ich heute noch gar nicht gemacht, das sollte ich definitiv noch nachholen. ;) Ansonsten merke ich die Zeitumstellung aber mal wieder, Mini-Jetleg quasi? 

Aber es geht schon. Jetzt werde ich nicht nur superpünktlich diesen Blogpost veröffentlichen, sondern danach weiter fleißig in die Tasten hauen. Hier stehen noch ein paar dringende Erledigungen an ... beispielsweise haben wir im Familienkreis gestern noch mal überlegt, was wir für die anstehende Goldene Hochzeit noch alles erledigen müssen... und das ist eine ganze Menge. *g* 
Aber davor sind ja noch ein paar Tage frei, also wird das schon werden! 

Hoffentlich habt ihr mit der Zeitumstellung nicht solche Probleme. Ansonsten schon mal einen guten Start in die neue Woche! :D

Donnerstag, 26. März 2015

Schöner Wohnen für Kleingeld.

Während ich im Kopf in kreativen Dingen schon voll und ganz bei künftigen Projekten bin - wie bei jedem Sewoholic steht bei mir immer irgendetwas an - habe ich erstmal noch ein paar ältere Dinge, die ich euch noch zeigen möchte.

Manche Dinge sind dabei noch nicht mal fotografiert und da ich die Sonnenstrahlen gestern auch nicht für weitere Fotos nutzen konnte (immer diese Arbeit... *g*), gibt es jetzt ein paar Bilder, die schon länger auf meiner Festplatte liegen.

Ich präsentiere: Mein neues Portemonnaie!

Vorher - Sternchen - Nachher!

Solltet ihr mir auf Facebook folgen, werden euch die Sternchen bestimmt bekannt vorkommen - und auch das Bild, das ihr von den Sternchen seht, könnte euch auch bekannt vorkommen. Aber noch mal ein kleiner Blick zurück:
Zuvor hatte ich ein Kleingelddonut und ein (ebenfalls selbstgenähtes) Kartenetui. Fand ich immer ganz praktisch, aber irgendwie wollte ich dann doch die 2-in-1-Lösung. (Vielleicht habe ich zu viele Clutches bei Shopping Queen gesehen? ^^)

Bevor ich mich zwischen einer Reißverschlussvariante und einem Klappenmodel entscheiden konnte, habe ich euch bei Facebook um Hilfe gefragt.

Zur Auswahl standen: 
  • Grete von machwerk. Ein Kaufschnitt mit umlaufendem Reißverschluss, dass mich allein wegen diesem tollen Braunton überzeugen konnte.
  • Portemonnaie-Schnittmuster von Handmade-Kultur. Ein kostenloser Schnitt, der vorn einen kleinen Überlapp hat. Allerdings gefiel mir diese Bindebandlösung nicht - und die Innenausstattung ist auch eher mau. Allerdings hat Katrin von modage eine etwas andere Variante inklusive einer viel viel besseren Anleitung auf ihrem Blog bereitgestellt!


Am Ende war ich ziemlich froh, das ich mich nach eurer Empfehlung für Variante 2 entschieden habe, und auch darüber, dass ich die zweite Anleitung von modage entdeckte. Ganz ehrlich? Die Anleitung der Handmade-Kultur ist nämlich mehr als mau. Obwohl ich selbst ja schon ein paar Dinge genäht habe, hätte ich das wohl ohne Katrins hilfe nicht bewerkstelligt. 

Aber es ist schon ganz erstaunlich, wieviele Teile so ein kleines Stück haben kann...


Was natürlich ganz entscheidend an der luxuriösen Innengestaltung liegt!
Neben dem Kleingeldfach mit Reißverschluss gibt es nämlich noch zwei weitere Trennwände, an denen je sechs Kartenfächer untergebracht sind. Insgesamt also 12 Steckplätze - das absolute Minimum für mich! 
Gut, es gibt ja auch noch insgesamt vier Zwischenräume, in die man auch noch allerhand Zeug zwischenlangern kann - da wohnen übrigens auch meine Visitenkarten im Moment. ;)

Verinkt bei RUMS!

Außen ein gebatikter Stoff vom Patch&Work und kleine Sterne aus Kunstlederresten in drei Farben. Die bestimmt nicht so lange Halten, wie ich es mir wünschen würde ... Aber hey, dann muss ich halt ein neues nähen. ^^

Ach ja - das Nähen. Wie ich sagte, die Anleitung von modage ist schon sehr gut, allerdings hatte ich an einer Stelle ein echtes Problem: Als es daran ging, die Ziehharmonika-Falten an die Außenhülle zu nähen. Das ging zum Schluss einfach überhaupt nicht... Da habe ich dann doch lieber mit der Hand genäht. Nun ist die Optik da nicht 100% rund, aber das stört mich nicht weiter. ;)

Die eingangs genannten Projekte nehmen auch langsam Gestalt an. Vermutlich denkt ihr schon an die Übergangsjacke, die ich gestern erwähnt habe - richtig gedacht. ;) 
Also, diese Jacke soll es werden. Und vielleicht dazu der Hut? Meint ihr, das steht mir?

Mittwoch, 25. März 2015

MMM, der 11.

 Na, habt ihr schon befürchtet, dass es auch diese Woche kein Me Made Mittwoch-Outfit geben wird? Zugegeben, es ist nicht ganz einfach, dass in unseren Wochenrhythmus einzutakten, aber heute hat es mal wieder funktioniert - auch wenn der zugehörige Post ziemlich spät kommt, wir haben nämlich einen Besuch im Instrumentengeschäft gemacht und anschließend noch im Lieblingscafé gegessen.

Aber erstmal folge ich dem Aufruf des MMM-Team, sich in seinen selbstgenähten Kreationen zu präsentierten - dabei muss das Kleidungsstück nicht neu, aber handgemacht sein.


 Ehrlich gesagt dachte ich, das grüne Kleid aus dem April 2014, das ich nach einem eigenen Schnitt genäht habe, hätte ich euch schon mal vorgeführt... Tatsächlich waren aber bisher nur seine drei Kolleginnen dran. ^^ 
Anscheinend wird es wirklich Zeit für 1. was neues und 2. andere Temperaturen. Die Jacken-Kleid-Stiefel-Kombi mag ich schon gern, aber ich hab mal wieder Lust auf was anderes.

Aber! Heute war es Nachmittags schon so warm, dass ich komplett ohne Winterjacke losgegangen bin, und es war nur auf dem Rückweg um kurz vor 8 ein bisschen frisch. Warum ich keine Übergangsjacke anhatte? Nun, ich habe keine... Wenn das nicht auch nach einem neuen Projekt schreit... ;)

Dienstag, 24. März 2015

Um drei Ecken gedacht.

Heute gibt es mal wieder was patchworkiges zu sehen - habt ihrs schon vermisst? ^^

Anfang Februar hatte ich euch ja schon ein Kissen gezeigt, dass ganz easy aber effektreich aus Dreiecken genäht wurde. Und obwohl ich jetzt nicht sagen würde, das ich nun Dreiecke viel schöner finde als quadratisches Patchwork, habe ich die Technik trotzdem noch mal anwenden "müssen":
Für eine Stricknadelrolle für die gute Ryanne von Think pink. Wear black. Go green.!


Passend zu ihrem Blogthema (und zu den klassischen Farben des Natron und Soda-Forums ^^) hat sie sich grün und schwarz gewünsch. Yeah, dazu hatte ich noch Material da, die beide Farbfamilien gehören schließlich auch zu meinen Vorlieben. :D 


Und wie ich eben schon angedeutet habe, funktioniert die Technik hier genauso, wie bei dem ersten Kissen. Aus größeren Quadraten entstehen so ganz fix viele kleine Quadrate, die in der Diagonale geteilt sind. (Details zur Herstellung gibts im eben erwähnten Kissenpost)

Dieses Mal habe ich allerdings auf den hellen Stoff die Dreiecke aufgezeichnet, dann muss man nicht so viel nachkorrigieren beim Schneiden, das fand ich beim ersten Mal etwas anstrengend.


Das Innenleben hat sich Ryanne auch explizit mit zwei Reihen Steckfächern gewünscht, auch wenn das schwarz auf schwarz vielleicht nicht ganz so gut zu sehen ist. *g*

Dabei habe ich zuerst die höhere und damit unten liegende Ebene aufgenäht - sodass am Boden nix durchrutschen kann, und dann die Steckfächer beider Ebenen gleichzeitig abgesteppt. (Das ist jetzt zu konfus, oder? ^^°)

Auf dem oberen Bild wird schon gequiltet, und hier noch genäht. Das passt aber nicht gut zusammen. XD

Damit die Nadeln oben nicht aus der Rolle herausrutschen können, habe ich extra ~5cm eingeplant, die vor dem Einrollen umgeklappt werden. Damit man da auch nicht so viel herumwurschteln muss, lässt sich diese Klappe mit Kam Snaps sichern.


Ach, zum Muster vielleicht noch kurz: Hier habe ich mich mal an Zickzack - oder neudeutsch "Chevron" - orientiert. Das gefällt mir auch im Nachhinein noch sehr gut! :D  Und mit der Dreiecksmethode geht das auch ziemlich fix. Allerdings habe ich noch eine andere Methode zum "Chevron"-Nähen entdeckt: Klick für Chevrons aus Rechtecken!
Eiiiigentlich müsste ich das auch irgendwann noch mal testen. ^^

Das Quilting habe ich schließlich schlicht gehalten: Doppelnähte, die das Zickzack-Muster betonen. That's it!

Das Nähen hat furchtbar viel Spaß gemacht - vielleicht verwende ich meinen Chaosquilt für eine schöne Häkelnadelrolle für mich selbst? So in der Ausführung könnte ich mir das echt gefallen lassen. ;)
Mit diesen Gedanken stelle ich die Rolle nun zum Creadienstag, und schaue, was da noch so gewerkelt wurde... ;)

Sonntag, 22. März 2015

7 Sachen

Boar. Leute - bin ich heute schnell dran? :D Ich bin ein bisschen stolz auf mich. *g* Ich würds ja auf den Frühlingsanfang schieben, aber ich vermute eher, dass es Zufall ist. Anyway!
Jetzt gibt es 7 Sachen bei denen es egal ist, ob sie 5 Minuten oder 5 Stunden gedauert haben, solange ich sie mit meinen Händen gemacht habe - viele andere 7 Sachen-Sonntage findet ihr bei Grinsestern!

 1. Frühstückssmoothie halten - 
Himbeer-Kirsche gab es heute. 
Demnächst muss es mal wieder eine andere Farbe geben. ^^
 2. Nadeln in Stoff stecken. 
Viel Stoff. Noch mehr Falten. ^^
 3. Zwischendurch Stoff unter die Nähmaschine schieben.
 4. Und passende Kam Snaps aussuchen.
(Die in taupe unten sind es übrigens geworden)
 5. Satin in Röschenform rollen.
 6. Kaffee trinken.
"Leider" heute mit gekauftem Kuchen, der war aber auch ganz lecker.
 7. Seiten umblättern.

 Gern hätte ich heute auch noch ein paar Saiten bemüht - aber als ich gestern meine Gitarre aus der Tasche holte, musste ich feststellen, das eine Saite gerissen war. Einfach so! Man, was habe ich mich geärgert, nun konnte ich nicht üben. Narf! 
Aber gut, verwunderlich wars nicht, die Gitarre stand schließlich jahrelang unbespielt herum! ^^

Ach ja, wundert ihr euch, das schon wieder etwas anderes auf meiner Leseliste liegt? Das kommt nicht daher, das ich Westeros schon ausgelesen hätte, der Comic "Fee" erreichte mich aber nun am Freitag und ich musste unbedingt reinschauen, denn schon auf der Buchmesse war ich spontan verliebt! 
Darum stecke ich meine Nase auch direkt wieder zurück in die Seiten und wünsche euch noch einen schönen Restsonntag! :)

Donnerstag, 19. März 2015

Eigentlich is es schon zu spät für Mützen...

Merkt ihr schon, dass ich derzeit ziemlich viel um die Ohren habe? 
Gerade korrigiere ich mal wieder Klausuren. Die Studenten wollen nächste Woche schon wissen, wie sie im Baurecht so abgeschnitten haben. Und ich sage euch: Baurecht ist so langweilig, wie es klingt... Und dazu führt mich ein großer Stapel Bücher in Versuchung, die ich zwar nicht bei der Buchmesse abstauben konnte, die mich aber im Laufe der letzten Woche erreicht haben. Am liebsten würde ich da jetzt die Nase rein stecken, aber erst die Arbeit, dann das Vergnügen, nicht wahr?

Mütze für mich - also ab zu RUMS!

Augen zu und durch? Das galt bei diesem neuen Lieblingsstück nicht! Nachdem ich im letzten Jahr die niedliche Fuchsmütze gehäkelt hatte, wollte ich auch gern so eine rechteckige Mütze haben. Allerdings nicht im Tierdesign, sondern ein bisschen dezenter. Also farblich zumindest, für den kleinen Kick habe ich dann noch Bommeln an die Öhrchen genäht!


Damit passt die Mütze leider wieder nicht unter meinen Fahrradhelm, aber egal - Bommeln sind es wert, finde ich. ^^Außerdem hat meine liebe Silvi mich zu Weihnachten ja mit einer helmtauglichen Mütze beglückt. Davon gibts mittlerweile auch schon Fotos, nur hat die gute sie noch nicht gepostet (das ist hiermit eine kleiner Erinnerung! Die Mütze ist doch so toll, die musst du zeigen! *stubs*)

Ein oder zwei kleine Winterdinge hatte ich eigentlich noch auf meiner Häkelnadel, allerdings mag ich bei Sonnenschein und Frühblühern nicht unbedingt an Winter und Kälte denken. Vielleicht versuche ich mich aber mal an einer Häkelweste? Oder einem Bolero?
Mal sehen, ob mich zwischendurch wieder die Häkellust erwischt.

Wie siehts bei euch aus? Allwetter-Wollfan oder wie ich nur Gelegenheitstäter? ^^

Dienstag, 17. März 2015

Leipziger Buchmesse auch für DIY-Fans?

Einige von euch haben schon danach gefragt, ob es einen Bericht zur Leipziger Buchmesse von mir geben wird - und da kann ich nur ganz euphorisch "Natürlich!" rufen! ^^ Wann berichten Blogger nicht von irgendwas? *g*


Bevor ich mich aber noch mal im allgemeinen und besonderen Schwadronieren ergehe, verweise ich zunächst auf meinen ausführlichen Bericht im Deep Ground Magazin. Dort widme ich mich den völlig überhöhten Futterpreisen (3,80€ für nen Milchkaffee. Ich fasse es immer noch nicht), den überfüllten Hallen (251.000 Besucher!) und meinem fehlenden Zeitmanagement (ich lerne es vermutlich nie). 

Allgemeine Impressionen. Noch mehr findet ihr im Deep Ground-Artikel!

 Hier für euch habe ich einen Schwerpunkt gesetzt - und mich mal in Sachen DIY-Verlag auf der LBM umgesehen. Zusammen mit Silvi und Jen habe ich mir die Finger wund geblättert, um neue Trends aufzuspüren (das Knooking im letzten Jahr habe ich ja beispielsweise verpasst. ^^°).

Suchen, Finden, Stöbern - lustigerweise hab ich ausgerechnet "Westeros" in der Hand. ^^
Zunächst sei angemerkt: Wenn ihr auf der LBM gezielt nach Handarbeitsbüchern sucht, müsst ihr euch durch alle Hallen wühlen. Denn auch wenn sich die Situation durch die neue, eigene Halle für die Manga-Comic-Convention etwas entspannt hat, ist die Ordnung auf der Buchmesse irgendwie nicht besser geworden. Ständig springt man von einem zum nächsten Verlag, dann muss man doch wieder die Halle wechseln ... Die Massen umgehen funktioniert also nicht. 
Zumal die DIY-Bücher, wenn es denn mal welche gab, auch immer ziemlich gut belagert wurden. Man sieht halt: DIY ist trendy!

oben: Christophorus Verlag, unten: Topp Kreativ

Die flächen- und angebotsmäßig größten DIY-Aussteller waren der Christophorus Verlag und Topp Kreativ (die natürlich trotzdem nicht mit den "ganz großen" mithalten können).
Den Christophorus Verlag kannte ich zugegeben nicht mal vom Namen, allerdings hatte ich natürlich schon mal eine "Molly Makes" in der Hand (auch wenn ich noch nie eine gekauft habe). Das Angebot war sehr vielfältig, so richtig im Gedächtnis geblieben ist mir aber nur "Farbenspiele. Patchworkmotive in freier Schneidetechnik". Beim ersten Durchblättern fühlte ich mich etwas an "Quilten mit Pep" erinnert.
Informativ war außerdem das kleine Gespräch am Stand, wo uns Makerist ein bisschen nähergebracht wurde - inkl. Gutscheinen über 10€ für das Portal, an dem man Materialen und Anleitungsvideos shoppen kann. Wird demnächst getestet! ^^

Topp Kreativ war mir schon eher ein Begriff. Die zeigen sich im Umgang mit dem Internet und neuen Techniken ziemlich fleißig: Es gibt ein online-Magazin, einen Kreativzirkel und ganz neu die "Mach Was!-App".
Von den kleinen Kreativheftchen hatte ich auch schon ziemlich viele in der Hand (und besessen habe ich sicherlich auch schon einige!). Außerdem beeindrucken mich die "Standard-Werke" jedes Mal, wenn ich sie in der Hand halte. Hier könnte ich mir vorstellen, mal auf das Häkeln-Standardwerk zurückzugreifen, aber ansonsten ist mir im Buchangebot sonst nichts außergewöhnliches aufgefallen.
Ach doch, eins ist doch nennenswert. "Süße Liebe" lohnt allein wegen der wunderschönen Bilder!

Wer noch gut in diese Reihe gepasst hätte, ist der GU-Verlag. Die waren aber anscheinend gar nicht auf der Buchmesse vertreten.

v.l.n.r.: Bassermann Inspiration, Dorling Kindersley Verlag, Stiebner Verlag und Coppenrath.

Ebenfalls mit kreativen Büchern vertreten waren Bassermann Inspiration, der Dorling Kindersley Verlag, der Stiebner Verlag und Coppenrath. Den Stiebner Verlag mal ausgenommen (den regelmäßige Blogleser eh schon kennen), handelt es sich bei den anderen dreien um echte "Gemischtwarenläden", die zwischendurch immer mal wieder nette DIY-Bücher haben, aber zumindest hier auf der Messe nicht aus der Masse heraus stachen.
Optisch bezaubernd war allerdings "Elfenstrick" - nur leider ist das wohl aus bekannten nichts für mich. Auch nach dem Blättern fest auf meiner Wunschliste ist allerdings "Tangle-Muster für Quilter und Stoffkünstler".

Tja, damit ist mein Fazit wohl ein bisschen langweilig, aber auch beruhigend: Ich habe noch keinen neuen DIY-Trend verpasst. Abgesehen von den vielen Bloggern, die zu Autoren werden und theoretisch frischen Wind in die etwas staubige Buchszene bringen, blitzen hier und da schon einige Buchperlen hervor. Der überwiegende Teil der Verlage tendiert aber für meinen Geschmack immer noch zu sehr zu "savety first".

Hier darf es gern noch ein bisschen mutiger werden. Wir brauchen nur eine begrenzte Anzahl von Standardwerken, wie wäre es stattdessen endlich mal mit einer deutschen Ausgabe eines Cathedral Window Buches? Aus der Papierecke weiß ich außerdem, das der Markt im Scrapbook-Buch bereich auch noch ziemlich leer ist.


Als fleißiges Dreigespann haben wir natürlich ganz fleißig nach neuen Büchern Ausschau gehalten und Fotografiert, was uns vor die Linse kam. Ein bisschen Sahne oben drauf gab es aber auch: Beim Blogntalk von Randomhouse gab es zum Beispiel Sekt und Macarons
Damit fühlte sich zumindest dieser Teil meiner to do-Liste ziemlich erfüllt an. Andere Dinge habe ich auch dieses Jahr nicht wirklich geschafft... Aber es muss ja noch was fürs nächste Jahr bleiben, nicht wahr?
Was sich auf jeden Fall nicht ändern soll: Meine großartige Begleitung. Nächstes Jahr treffe ich dann vielleicht auch einige von euch für ein Selfie? ;)


Sonntag, 15. März 2015

7 Sachen #LBM

OMG! Ich habe ein Hashtag verwendet! Nach der Leipziger Buchmesse habe ich aber ein wenig das Gefühl, daran einfach nicht mehr vorbeizukommen. Wenn sogar Printmedien die Raute als quasi neues Satzzeichen (oder als thematisches Kennzeichen?) verwenden ... Aber ich schweife ab.

Jetzt gibt es erstmal wie gewohnt 7 Sachen bei denen es egal ist, ob sie 5 Minuten oder 5 Stunden gedauert haben, solange ich sie mit meinen Händen gemacht habe. Meine sind heute thematisch mit Schwerpunkt "Papier" (passend zur #LBM!) - viele andere 7 Sachen-Sonntage findet ihr bei Grinsestern!

 1. Smoothieglas halten.
Nach den anstrengenden Tagen brauchte ich die Extraportion 
Himbeer-Banane ganz ganz dringend!
 2. Messemitbringsel beiseite räumen.
Die kleinen Kraniche sind übrigens Ohrringe. Echte Origami-Ohrringe,
aus Papier! <3 br="">
 3. Klicken mit der Maus.
Ganz viel. Fotos wollten gesichtet werden!
 4. Papier unter der Nähmaschine durchschieben. 
Endlich mal wieder eine kleine Papierbastelei ...
 5. ... die mit diesen fabelhaften Utensilien fortsetzen lassen.
Ein großer Teil stammt übrigens aus den Privatvorrat meiner zwei 
Lieblingspapierelfen. Danke Jen und Silvi! :*
 6. Apfel-Krempel essen.
(Übrigens: Keine Ahnung warum dieses Bild schon wieder falschherum ist...)
7. Buchdeckel befühlen und Seiten umblättern.

Auf dem letzten Bild seht ihr die gigantische Chronik zu Westeros, die zwar nicht direkt von der Buchmesse stammt (auch wenn ich sie da schon mehrfach in der Hand hatte), die aber gestern überpünktlich in meinem Briefkasten lag. Schon jetzt bin ich fasziniert, auch wenn sie noch ziemlich neu riecht. 

Sowieso war die Buchmesse zwar anstrengend und voll und teuer, aber alles in allem auch ziemlich toll. Zu großen Teilen lag das natürlich an meiner fabelhaften Begleitung, aber auch am Thema: Auch wenn ich Nähtante bin (sogar auf der Buchmesse habe ich wunderschöne Stoffe entdeckt!), lässt mich Papier in all seinen Formen einfach nicht los. Darum musste auch heute mal wieder ein bisschen Papier dranglauben. 
Und ihr? Habt ihr euch ins Getümmel gestürzt, lokal geshoppt oder lümmelt ihr lieber in den bequemen Sesseln eurer Stadtbibliothek?

Donnerstag, 12. März 2015

Ordnungsfreak trifft reines Chaos

Seid ihr auch kleine Ordnungsfanatiker? 
Gerade beim Patchworken (aber, wenn ich ehrlich bin auch bei anderen Nähdisziplinen) sind doch genau aufeinander treffende Ecken und Nähte wunderschön. Symmetrie. Sorgfältiges Bügeln und messerscharfe Kanten. Von ordentlich durchgeplanten Farbarrangements fange ich gar nicht erst an - aber die ganzen Regenbogenverläufe, die ich bei euch bewundert habe, leben ja genau von diesem Perfektionismus. 

Der Miniquilt ist auf jeden Fall für mich und landet somit bei RUMS!

Und nun liegt diese chaotische Sandwüste in Stoffform vor mir. Ca. 50 x 70 cm groß, ohne Sinn, Verstand und Plan genäht, und noch weiß ich nicht so recht, was ich damit anfangen werde. Vielleicht eine Häkelnadelrolle? Ein Kissen? (Spontane Ideen eurerseits? ^^)

Dieser Miniquilt ist etwas besonders. Er ist komplett ohne Plan, ohne Arrangement, genäht - er ist quasi improvisiert. Einfach aus den Resten, die ich sonst beim Aussortieren meines Stoffvorrates weggeworfen hätte. Und es war ein wirklich krasses Erlebnis, mal ganz ganz anders vorzugehen, als ich es sonst zu tun pflege.
Auslöser war die Entdeckung von "Impro-Quilts". Diese Frau ist mit ihrem Buch dafür verantwortlich:

Lucie Summers - Quilten mit Pep

Die Britin, die nach eigener Aussage eine asoziale rote Katze hat und handbedruckte Stoffe verkauft, möchte in "Quilten mit Pep. Inspiration für traumhafte Muster" eine andere Seite vom Quilten und Patchworken vorstellen. Ähnlich wie schon bei "Japanische Quilts" dürfen und sollen die Nähstücke unangestrengt und organischer werden. Ohne pedantisch auf Geometrie achten zu müssen, soll man einfach loslegen können. Wem die zurückhaltenden Farben von Yoko Saito dabei zu trist waren, erlebt bei Lucie Summers nun richtige Farbexplosionen


Doch halt, bevor ich tiefer vordringe, sei noch kurz etwas zum Titel angemerkt. Das bei der Übersetzung des Originaltitels "Quilt Improv" der Impro-Aspekt wegfällt, ist schade, aber verkraftbar. Irreführender finde ich, das hier die Begriffe "Quilting" und "Patchwork" mal wieder ein bisschen durcheinander geraten. 
Zwar gibt die Autorin auch einige Hinweise, wie die fertigen Projekte gequiltet werden könnten, im wesentlichen geht es aber darum, kleine oder größere Stücke Stoff zu einer größeren Fläche aneinander oder aufeinander zu nähen - was zumindest meiner klassischen Definition von Patchworkarbeiten entspricht.

Verzeiht mir diese Wortklauberei, da kommt vielleicht die Juristin in mir durch. ;)
Was steckt denn nun drin?

Links: 12 der 13 Grundtechniken, die hier vorgestellt werden, im Überblick. Rechts: Anleitungsbeispiel.

Das Buch gliedert sich im Grunde in zwei Teile, die von einer Einführung und abschließenden Hinweisen eingerahmt werden. Zunächst handelt die Autorin das Thema Impro-Quilten, ihre Arbeitsweise, mögliche Stoffe, Nähgarn, Grundausstattung und Hinweise zum Gebrauch des Buches auf sieben Seiten ab. Auf den letzten Seiten werden noch Grundtechniken und Bezugsquellen vorgestellt.

Hier darf man allerdings nicht zu viel Erwarten, die Erklärungen ersetzen keine Grundkenntnisse im Umgang mit Nadel und Faden. Wenn ihr peppige Quilts nähen wollt, solltet ihr schon einmal an der Nähmaschine gesessen haben.

So, nun geht es ans Eingemachte. Zunächst der theoretische Teil, hier zeigt Summers, wie man folgende Blöcke herstellen kann:
  1. Applizierter Kreis
  2. Basket Weave
  3. Kettengenähte Streifen
  4. Chevrons
  5. Crazy-Quilt-Dreiecke
  6. Kreuzblock
  7. Half-Square Triangles
  8. Log Cabin
  9. Vierecke
  10. Bullaugen
  11. Viertelkreise
  12. String-Block
  13. X-Block
Wie das Anleitungsbeispiel schon zeigt, basieren die Anleitungen auf kurzen Texten und passend dazu ausgewählten Stofffotos, die das Vorgehen genau illustrieren. Zum Nacharbeiten gibt es übrigens keine Schnittmuster, aber Summers gibt beispielhafte Maße an, an denen man sich zunächst orientieren könnte. 
Damit gerät man direkt weniger in Versuchung, einen Block 1:1 nachzubauen. ;)
Die Anleitungen selbst sind verständlich geschrieben und laden zum Experimentieren ein. Zwar sind 13 Blöcke jetzt nicht überragend viel, aber die einzelnen Ideen passen gut zusammen und können so auch schön gemeinsam verwendet werden. Hier bin ich insgesamt zufrieden mit der Auwahl.
Auf sechs Seiten zum Impro-Quilt.

Nach der Theorie folgt dann die Praxis: Im Schwerpunkt des Buches stellt Summers 12 ihrer farbenfrohen Quilts vor.  

Dabei ist das Vorgehen immer gleich: Auf der ersten Doppelseite ist der Quilt zu sehen sowie das zugehörige Mootboard, außerdem gibt es Eckdaten zu verwendeten Techniken und der fertigen Größe.
Auf der nächsten Doppelseite entwickelt die Autorin dann nochmals die Idee und das Design in Wort und Bild. 
Schließlich folgen auf der letzten Doppelseite der fertige Entwurf und ein genauer Plan zur Anordnung der Teile. 

Man könnte jetzt natürlich versuchen, die Quilts genau nachzuarbeiten, die Infos sind ja im Grunde da. Aber genau das wünscht sich die Autorin nicht, stehts betont sie, dass alle Angaben nur zur Orientierung dienen und wir lieber Improvisieren sollen - genauso wie ich es oben (übrigens nach der Anleitung "Vierecke") gemacht habe.

Mit Interesse habe ich daher gelesen, wie Summers ihre Ideen nach Fotos und Impressionen entwickelt - und auch wenn die kunterbunten Quilts vielleicht nicht mein Geschmack abbilden, ist die Vorgehensweise doch sehr inspirierend. 
Nachdem sich die Anleitung und Arbeitsweise schon als spaßig herausgestellt haben, werde ich bestimmt noch mal einen vollständigen Impro-Quilt versuchen. 

Und für alle, die es unkonventionell und bunt lieben - oder sich einfach nur nicht vorstellen können, mit Linial und Rollenschneider zu Arbeiten, lohnt sich ein Blick auf "Quilten mit Pep"!


Auch dieses Buch gehört natürlich in mein offenes Bücherregal. Außerdem möchte ich mich beim Stiebner-Verlag für die kosten- und bedingungslose Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars bedanken! :)

Mittwoch, 11. März 2015

MMM, der 10.

Unfassbar, dass seit meinem ersten Me Made-Mittwoch-Outfit schon 10 Wochen vergangen sein sollen! Meine Outfits mit euch zu teilen und die anderen Damen beim MMM in ihren selbst genähten Sachen zu sehen, macht einfach ziemlich viel Spaß. 
Bei diesen Fotos heute war noch ein extra Spaßfaktor für mich dabei, aber schaut selbst!
Mal wieder folge ich also dem Aufruf des MMM-Team, sich in seinen selbstgenähten Kreationen zu präsentierten - dabei muss das Kleidungsstück nicht neu, aber handgemacht sein.


Selbstgemacht ist das graue Kleid, das ich euch letztes Jahr im Detail vorgestellt habe. Unter dem Poncho ist mir allerdings ein langer Cardigan - der ja sonst im Winter mein Kleidbegleiter Nr. 1 ist - ein bisschen zu frisch, selbst wenn es jetzt langsam wieder wärmer wird. Der gestreifte Rollkragen macht sich aber auch ganz gut, finde ich.


Zum Outfit gabs dann noch einen Fischgrätzopf, der auf diesen Bildern besonders schön zu sehen ist. Ne, im Ernst, es geht hier natürlich um die Seifenblasen, mit denen ich viel Spaß hatte, während wir die Fotos geschossen haben. ^^ 
Damit haben wir promt auch zwei kleine Kinder angelockt, die dann anfingen die Blasen platzen zu lassen. In meiner Unerfahrenheit mit solchen Situationen (wie wird man Kinder wieder los? o.O) habe ich meine Seifenblasen dann abgegeben. XD Ähm ja. Vielleicht nicht die eleganteste Lösung, hat aber doch funktioniert. *g*

Jetzt hoffe ich, das am Wochenende zur Buchmesse auch halbwegs schönes Wetter ist, heute war es ja schon sehr durchwachsen. Aber meine Besucherinnen sollen Halle und Leipzig ja auch von ihrer schönen Seite sehen. ;)