Sonntag, 28. Februar 2016

7 Sachen

Es ist Sonntag. Also gibt es wieder 7 Sachen, bei denen es egal ist, ob sie 5 Minuten oder 5 Stunden gedauert haben, solange ich sie mit meinen Händen gemacht habe. Viele andere 7 Sachen-Sonntage findet ihr wie immer bei Grinsestern.

 1. Faul beschriften. ^^
 2. Geschenke auspacken: 
Vintage-Stoffe und ein Strumpfhalter! <3 br="">
 3. Per Hand Futter festnähen.
 4. Noch mehr Quilt-Pläne machen.
 5. Besagte Pläne in die Tat umsetzen.
 6. Erjagten Kuchen verspeisen.
 7. Stellprobe Legeprobe machen.

Nachdem ich gestern eine liebe Freundin in Leipzig besucht habe - die mich auch mit den Geschenken beglückt hat! -, sollte es heute ein ganz gemütlicher Tag werden.
Hat auch gut geklappt! :D 

Na ja. Abgesehen davon, dass ich noch ein Quilt-Projekt angefangen habe. Zu meiner Verteidigung: Das Stück mit den ganz kleinen Dreiecken ist schon ganz lange fertig. Das musste irgendwann mal weiter gehen! ;D
So. Gut erholt geht es dann auch schon in die neue Woche, hoffentlich auch für euch! :D

Dienstag, 23. Februar 2016

Kameratasche oder flexible Lösung?

Ich vermute ja, dass ihr eigentlich gern Fotos vom fertigen Herbstwind-Quilt sehen würdet... und dann komme ich mit so einem kleinen, rosa Ding um die Ecke! ^^
Da kann ich euch auch gleich ein kleines Geständnis machen: Selbst wenn ich Dinge mal zügig fertig nähe, liegen sie meist noch ein bisschen herum, weil ich ewig und drei Tage keine Lust auf Fotos habe. ^^ Einzige Ausnahme dieser Regel: Geschenke!

Verlinkt beim CreaDienstag.

Denn die sind ja dann wegverschenkt und können nicht mehr abgelichtet werden. Zu diesen Teilchen gehört auch dieser Kameraeinsatz.
Den hat meine Fotografenmentorin Silvi zum Geburtstag bekommen (hier berichtet sie über ihre Geschenke), die Idee dafür schlummert bei mir aber schon ziemlich lange. Fast so lange, wie wir uns kennen, denn sie ist es ja eigentlich, die mich mit der DSLR-Knipserei angesteckt hat.

Auch wenn ich mich mit meiner Nikon jetzt im gegnerischen Kameralager befinde, teilen wir einige Sorgen, beispielsweise "Wie transportiere ich meine Kamera sicher und hübsch?".
Da draußen gibt es einige tolle Schnittmuster für Kamerataschen, die ich gewälzt habe - und im Endeffekt landete ich doch bei dieser flexiblen Lösung. Warum?

  1. Farbtechnisch kann man sich austoben, den außen kann man immer auch eine schlichtere Tasche verwenden.
  2. Die Taschengröße drumherum ist flexibel, man kann also so viel mitnehmen wie man möchte (oder eben noch etwas mehr).
  3. Wenn es mal ein richtig großer Fotoausflug wird, ist sie bereits mit einer großzügigen Fototasche ausgestattet (die eben nur nicht so hübsch ist).


Bevor ich mich also auf das unsichere Designterrain wage, habe ich "save" gespielt, außerdem konnte ich mich bei der Gestaltung an meinem (gekauften) Kameraeinsatz orientieren.
Dabei ist das ganze aber wirklich easy aufgebaut. An Materialien braucht man nur:

ca. 40x110cm Stoff (in meinem Fall Baumwolle)
eine Schaumstoffplatte (40x40x2cm, gibts zum Beispiel im Baumarkt)
ca. 1m Schrägband (geschätzt! ich habe hier nicht nachgemessen)

Der Rest ist recht einfach: 
Zunächst braucht man eine Bodenplatte sowie vier Seitenteile aus der Schaumstoffplatte, meine Bodenplatte müsste dabei 11x16cm groß gewesen sein, die vier Seitenteile waren ca. 18cm hoch. Mit ein bisschen Puzzelei war dann auch noch genug Schaumstoff für die kleine Trennwand über. 
Dann habe ich die vier Seitenteile in ein großes Stück des Stoffes eingeschlagen - dabei darauf achten, dass zwischen den Platten ca. 2cm Platz bleibt! Auch die Bodenplatte und die Einzelplatten haben eine Stoffhülle bekommen.
Schließlich werden die offenen Kanten dann mit Schrägband eingefasst. Das ist zugegeben mit der Nähmaschine nicht ganz einfach, ich habe daher die sichtbaren Nähe lieber per Hand gemacht. Das gibt dem ganzen auch noch eine persönliche Note. ^^


Mhm. Ich fürchte, meine kurze Beschreibung könnte etwas verwirrend sein, oder?
Nachdem sich die Beschenkte aber wohl darüber gefreut hat und sogar der Mann - und Kamerabeauftragte im Hause Palandurwen - den Einsatz gebilligt hat, werde ich mir wohl auch noch eine hübsche Variante nähen.
Dann kann ich ja ein paar Zwischendurch-Fotos machen. ^^

Tja. Und ihr?
Flexible Lösung oder lieber richtige Kameratasche?

Sonntag, 21. Februar 2016

7 Sachen

Die heutigen 7 Sachen stehen ganz im Zeichen des Herbstwind-Quiltes, trotzdem ist es auch bei denen egal, ob sie 5 Minuten oder 5 Stunden gedauert haben, solange ich sie mit meinen Händen gemacht habe. Viele andere 7 Sachen-Sonntage findet ihr wie immer bei Grinsestern.

 1. Stärkungssmoothie trinken.
 2. Playlist anwerfen.
(Bei meiner Suche nach "Nähmusik" habe ich nur diese Liste gefunden.
Kennt ihr vielleicht noch andere? :D)
 3. Stoffberge unter der Nähmaschine bewegen.
 4. Stoffberge auf dem Schoß balancieren.
 5. Stärkungscupcakes von großartigem Besuch genießen.
 6. Den letzten Nadelstich machen!!!
 7. Neu planen.

 Ja, die 6. Sache täuscht euch nicht! Nachdem ich gestern schon fleißig auf Instagram gepostet habe, ist der Herbstwind-Quilt tatsächlich fertig geworden! 
Nur das Label, dass muss ich noch mit der Hand annähen. ^^

 Bevor ich es mir anders überlegen konnte, habe ich direkt für den nächsten Quilt ein bisschen geplant. Aber vorher muss ich noch ein paar andere Dinge erledigen, ich hatte nämlich eigentlich gehofft, an diesem Wochenende noch ein bisschen was anderes zu schaffen.
Aber erstmal ist er fertig. Ich kanns fast noch nicht glauben! :D

Und damit wünsche ich euch schon mal einen guten Start in die neue Woche!

Dienstag, 16. Februar 2016

Quilten mit Pep als Tasche

Wenn ihr jetzt hört, wie die Stoffe für dieses mädchenhafte Patchworkmuster zusammengestellt wurden, werden sich alle nicht-Patchwork-Fans bestimmt an die Stirn fassen:
Also, ich habe einmal Stoffreste gesammelt. Aus denen sollte ein "Lieblingsstoffe"-Album werden. Stattdessen habe ich aber Wimpelketten genäht (die ich hier auch mal zeigen könnte ^^). Und aus den Resten dieser Reste habe ich dann - ganz frei nach den Techniken aus "Quilten mit Pep" - kleine Patchworkteile genäht.
Das sind dann also Reste von Resten von Resten. ^^°

Verlinkt beim CreaDienstag.

Die lagen dann eine Weile in meinem Vorrat - wie das so ist mit spontanen Aktionen.
Und als ich mich dann erinnerte, das eine liebe Freundin noch ein kleines Geburtstagsgeschenk verdient, habe ich das Stück wieder hervorgeholt und diese kleine Tasche genäht.


Damit der Impro-Quilt nicht zu chaotisch wird, habe ich mich für grau als Kombifarbe entschieden: In den Sternchenstoff, den ich bei Alles für Selbermacher entdeckt habe, bin ich schwer verliebt. Leider war die Stoffqualität nicht überragend, erst später habe ich zwei fiese Löcher im Stoff entdeckt. :/
Aber gut, hier konnte ich drumherum schneiden.

Und die Hauptrolle spielen eh die Dreiecke, da sind, wie gesagt, ganz viele Lieblingsstoffe dabei!


Um vom Patchworkteil auch nicht durch einen komplizierten Schnitt abzulenken, habe ich wieder eine ganz einfache Taschenform gewählt, Schnitt und Ausführung ähneln den Hexi-Kulturbeuteln. (Ein bewährtes Konzept sollte man eben beibehalten!)

Nach dem Verschenken war ich übrigens sehr glücklich: Nicht nur, dass es gefallen hat, sie war sogar auf der Suche nach einem schönen Kulturbeutelchen. Win-Win-Situation, würde ich sagen. ;D

Und nun wieder zurück an die Arbeit, gerade habe ich bei meiner Diss die 150 Seiten-Marke geknackt! Wuhu! :D

Sonntag, 14. Februar 2016

7 Sachen

Auch am Valentins-Sonntag gibt es 7 Sachen, bei denen es egal, ob sie 5 Minuten oder 5 Stunden gedauert haben, solange ich sie mit meinen Händen gemacht habe. Viele andere 7 Sachen-Sonntage findet ihr wie immer bei Grinsestern.

1. Smoothie Mixen.
2. Ganz liebe Post (von Jen) öffnen!

3. Mit den neuen Errungenschaften basteln.
4. Fotos bestellen.
5. Herzförmigen Berliner teilen.
6. Orchideen baden.
7. Herzförmige Pizza verspeisen.

Geschenke, Blumen und herzförmige Leckereien - kann eine Valentinstag schöner sein? ;D
Gut, wäre die Pizza gleich richtig gekommen (das hier ist leider Versuch Nummer 2 ^^), hätten wir uns ein bisschen Gemecker beim Lieferdienst erspart, aber nun ja, immerhin kam eine zweite Pizza. Aber nächstes Jahr wird wohl doch wieder selbst gekocht.

Ich hoffe, ihr hattet einen ebenfalls tollen Valentinstag! <3 br="">

Donnerstag, 11. Februar 2016

Neues Jahr, neues Portemonaie

Vor lauter Weihnachtsnachlese kam ich bisher gar nicht dazu, meine neusten Begleiter vorzuzeigen:

Portemonaie
Handyhülle
Federtasche!

Verlinkt bei RUMS.

Alles fing mit diesem gold-schwarzen Stoff an, den ich durch Zufall im Sale entdeckt habe. Ohne konkreten Plan habe ich ihn eingepackt und als erstes Projekt einen Kameragurt genäht.
Tja, und dann war ich so begeistert, dass ich wusste: Da muss noch mehr kommen! (Zumal so ein Kameragurt bekanntlich wenig Stoff verbraucht. *g*)


Zunächst das Portemonaie.
Das ist der gleiche Schnitt mit den gleichen Abwandlungen wie beim grauen Portemonaie im letzten März (dieses hier!), nur habe ich dieses Mal einen Magnetverschluss verwendet. Das funktioniert genauso easy wie dieser Dreh-Steckverschluss und ist insgesamt etwas flacher.


Ich habe ja echt kurz überlegt, ob ich noch weitere Innenfächer einbaue. Für Karten gibt es nach dieser Abwandlung ja 8 Steckfächer, das ist mir ehrlich gesagt etwas zu knapp.
Ich lagere die Karten also noch nach vorn und hinten aus, dann passt es aber ganz gut. ^^

Der Innenteil sollte außerdem wieder hell sein, damit man alles gut findet. Also bin ich mit meinem Wunschstoff noch mal zum Stoffladen und habe da einige Stoffe durchprobiert. *g*
Schlussendlich wurden es zwei Creme-Töne und ein helles Rosé, alles mit Blümchenmuster. Wenn ich so drüber nachdenke, vielleicht doch ein ziemlich großer Kontrast zu dem geometrischen Außenstoff?


Tja, und dann gabs noch diese zwei Hübschen dazu:
Ein Federmäppchen - das gleichzeitig auch ganz toll zu meinem Filofax Saffiano in gold passt! - und eine Handyhülle.
Beides schnell und unkompliziert aus Rechtecken genäht, wobei bei der Federtasche die Ecken nach dieser Methode hier gemacht sind - und man ganz gut erkennen kann, was passiert, wenn man die Stoffstücken am Zipper zu kurz macht (die Ecken lassen sich nicht so schön herausstülpen). ^^


Tja. Alle drei haben sich schon optimal bewährt und ich fürchte, Portemonaies nähen kann schon ein bisschen süchtig machen... Aber mehr als eines pro Jahr werde ich wohl trotzdem nicht anfertigen. ^^

Dienstag, 9. Februar 2016

Schneesimulation

Mit ebensovielen guten Vorsätzen wie vor dem letzten Wochenende startete ich in diese Arbeitswoche. Auch wenn ich sie am Wochenende nicht umsetzen konnte - die Herbstwind-Decke wollte gequiltet werden -, muss das für diese Woche ja nichts heißen. Und ich will diese Woche zwei Dinge mit euch teilen. Jaaaa, ich will ganz fest endlich mein (nun nicht mehr jüngstes ^^) Nähprojekt 2016 vorstellen.

Zuvor aber noch etwas aus der Reihe "Weihnachtsgeschenke"!*

Fotografiert von Silvi! Is sie nicht süß? Mein kleines Wintermädchen. ^^

Als es im Dezember doch das ein oder andere Mal etwas kälter wurde, beschwerte sich Winterkind Silvi über kalte Ohren und fehlenden Duttplatz in vorhandenen Mützen - das konnte ich natürlich nicht akzeptieren!

Also flugs nach einem Kopfumfang und Farbwünschen gefragt (leider geht sowas ja immer nur ziemlich offensichtlich, hihi) und im Lieblingsstoffladen Patch+Work nach passendem Stoff gesucht.


Ein grauer und sehr flauschiger Jersey hats dann auf die Außenseite geschafft.
Beim Schnittmuster musste ich dann auch nicht mehr lange überlegen, Anfang Dezember hatte ich ja schon massenweise Mützen für Sew A Smile genäht. In Anlehnung an diese Aktion gab es passend dazu auch noch eine "Halssocke". Das Geheimnis, damit dieser gerade Schlauch über den Kopf passt und trotzdem wärmt liegt übrigens in der Länge! Hier sollte man nicht geizen. ^^
Außerdem hilft es, innen unsichtbar auch etwas Fleece zu verarbeiten.

Damit hoffe ich, dass dieses Set schön warme Ohren bereitet. ;D

Verlinkt beim CreaDienstag.

Ach und ein bisschen Innenschön gabs natürlich auch noch: Rosa mit weißen Punkten! <3 br=""> Fehlt jetzt eigentlich nur noch ein bisschen Schnee, Kälte und Winterzauber, oder?

* PS: Ein paar Dinge habe ich immer noch über, die noch gezeigt werden müssen. Ich sollte echt früher Fotos machen ... na ja. Das kommt auch zu den guten Vorsätzen. ;)

Sonntag, 7. Februar 2016

200. Mal 7 Sachen

Wuhu! Die 7 Sachen auf diesem Blog haben Geburtstag! :D
Schon zum 200. Mal zeige ich Sonntags 7 Sachen, bei denen es egal, ob sie 5 Minuten oder 5 Stunden gedauert haben, solange ich sie mit meinen Händen gemacht habe. Viele andere 7 Sachen-Sonntage findet ihr wie immer bei Grinsestern.

 1. Zur Jubiläumsfeier: Smoothie und ein Kerzenensemble.
 2. Noch ein Geburtstagskind anrufen.
 3. Schnittmuster ausschneiden.
 4. Stoffstücke zusammenstückeln.
 5. Und alles unter die Nähmaschinen bugsieren. 
(Wiederhole Schritt 4. und 5. bis das Nähstück fertig ist)
 6. Wolle und Anleitung für einen Hausbesuch zusammenpacken.
 7. Auflauf verputzen.

 Halt - Moment! Ist dieses Mal - trotz doppelter Feierlichkeit - hier kein Kuchen zu sehen? Gab es etwa heute keinen Kuchen??? Nein, das kann es natürlich nicht geben. ;D
Sonntagssüß gab es heute bei zwei Freunden, ich hatte darüber einfach vergessen ein paar Fotos zu machen. ^^ Aber mit dem Auflauf habe ich ja einen würdigen Ersatz gefunden, hoffe ich.

Ja, ansonsten war das Wochenende von einigen Besuchen und furchtbar nervigen Möbeln geprägt, sodass ich jetzt gern noch einen Tag frei hätte. Aber nun gut, morgen gehts wieder los. ;)
Hoffentlich startet ihr gut in die neue Woche!

Dienstag, 2. Februar 2016

Jelly-Roll-Reste in Kissenform

Die Reste einer Mittagspause sollte man mindestens genauso gut nutzen, wie die Reste eines Großprojektes. Bevor ich mich also gleich wieder in Grundrechtstheorie stürze und nebenbei darüber fluche, dass man keinen Kaffee mit in die Bibliothek nehmen kann, zeige ich euch ein weiteres Patchwork-Projekt:

Verlinkt beim CreaDienstag.

Na, hat es schon irgendwer erkannt?
Letztes Jahr habe ich meiner Mutti und ihrem nun Angetrauten eine Decke zur Hochzeit genäht. Diese Jelly-Roll-Methode, bei der man zunächst einen mehrere Kilometer langen Streifen näht, der dann immer wieder halbiert wird, hat zwar super schnell ein Ergebnis geliefert, so richtig zufrieden war ich aber mit dem fertigen Format der Decke nicht.
Also habe ich das Design mit einem breiten Streifen etwas abgewandelt, dabei blieben aber ca. 20cm Decke über.
Diese Reste, zusammen mit zusätzlichem rosa Stoff und etwas grauem Schrägband wurden dann zu Kissen.


Auf der Rückseite gab es auch wieder zwei kleine Label.
Das war ja ein totaler Glücksgriff: Beim Lieblingsstoffladen habe ich dieses Stückchen entdeckt, das ganz viele solcher Stofflabel aufgedruckt hatte.
Die haben auf jeden Fall genug Platz um all die wichtigen Infos, die so ein Quilt tragen sollte, zu hinterlassen. ^^


Ein bisschen stolz bin ich außerdem auf den Reißverschluss. Gut, ein Bild darüber ist etwas zu erahnen, dass er nicht ganz optimal geworden ist, aber für meine Verhältnisse ist das schon ziemlich "nahtverdeckt". ^^
Dazu habe ich die Naht erstmal zugesteppt, dann den Reißverschluss gegengenäht und schließlich die Hilfsnaht wieder aufgetrennt.
Beim Kissen ist so eine kleine Ritze ja noch okay, aber an einem Kleidungsstück? Ne ne. Da muss ich weiter üben. Habt ihr vielleicht gute Tutorials auf Lager? :D


Wer ganz genau hinguckt, wird erkennen können, dass das Quilting ein bisschen anders aussieht, genauer gesagt: Ich habe nur in eine Richtung gequiltet. Das hat den unschlagbaren Vorteil, dass sich keine Falten bilden können... ;D

Wer bei Instagram ganz genau hinguckt, wird übrigens erkennen können, das mal wieder eine Quilting-Großaktion ansteht - ob ich da aber auch so entspannt rauskomme wie bei diesen zwei Kissen, ist fraglich. ;)

Aber man muss sich ja selbst immer auch ein bisschen quälen, nicht wahr? ;)