Dienstag, 28. Juni 2016

Halle an der Saale - Als Fotoalbum

Ein leicht geröcheltes "Hallo" sende ich mal in diese Runde - denn leider hat mich meine Erkältung noch immer im Griff. Während ich also weiterhin im Wechsel Kamillen- und Pfefferminztee schlürfe, wollte ich wenigstens etwas kleines vorzeigen, dass ich vor kurzem gebastelt habe: Ein Fotoalbum, gefüllt mit Motiven aus meiner Lieblingsstadt Halle.

Im Hintergrund seht ihr die kleine Box, die ich zum Schutz des Büchleins gebastelt habe.

Damit ihr beim Zugucken gemütlich den Kaffee schlürfen und nicht scrollen müsst, habe ich mal wieder ein GIF gebastelt. Ich liebe ja GIFs! :D Und selbst wenn keine niedlichen Tiere darin vorkommen, sind sie doch auch zum vorzeigen echt praktisch, oder was sagt ihr? :D

Verlinkt beim CreaDienstag.

Das Fotoalbum, dass ich später auch noch mit etwas Journaling versehen habe, ist komplett selbst gebunden. Dazu dann ein paar schöne Fotos und Accessoires - davon auch gar nicht so viele, schließlich ist das Designpapier schon sehr auffällig - und schwupps war die kleine Aufmerksamkeit fertig.
Erhalten hat dieses Exemplar eine examensgeplagte Freundin, die weitab von Halle im windigen Norden vielleicht ab und zu von Vermissensgefühlen geplagt wird.
Hoffentlich hilft ihr das kleine Stück Heimat! :D

Ich werde mich jetzt auf jeden Fall wieder aufs Sofa zurückziehen. :)

Sonntag, 26. Juni 2016

7 Sachen

Auch bei den heutigen 7 Sachen ist es wieder egal, ob sie 5 Minuten oder 5 Stunden gedauert haben, solange ich sie mit meinen Händen gemacht habe. Viele andere 7 Sachen-Sonntage findet ihr wie immer bei Grinsestern.

 1. Vitaminbombe mixen.
 2. Tee mit einer lokalen Spezialität verfeinern.
 3. Fachbücher sinnvoll nutzen. (höhö)
 4. Schnittmuster vorbereiten.
 5. Kuchen vorbereiten.
 6. Projekte vorbereiten.
 7. Kuchen und Tee vernaschen.

 Leute - ich habs echt geschafft und mich bei den vergangenen (und anhaltenden) Temperaturen erkältet. Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, die ganze Chose. Also verbringe ich die meiste Zeit des Tages auf dem Sofa, durchbrochen von kleineren Tätigkeiteneinheiten und vielen Teepausen mit Camillentee. Ich hasse Camillentee, aber der Honig macht ihn erträglich und immerhin hilft er ganz gut. 

Hoffentlich startet ihr fitter in die neue Woche! ^^

Dienstag, 21. Juni 2016

E-Reader-Hülle - Mini und Maxi

Nachdem ich am Wochenende meinen privaten Heimatlieferdienst in Anspruch nehmen konnte - mein Brüderchen, dass uns aus dem großelterlichen Garten mitversorgt, nimmt für die Heimat ebenfalls reichlich Gepäck mit ^^ - kann ich euch heute eine kleine Überraschung für meine Mutti präsentieren. Eine E-Reader-Hülle!

Verlinkt beim CreaDienstag.

In der größeren Tasche, die ihr im Hintergrund sehen könnt, verweilte das kleine technische Gerät bis vor kurzem - dabei hatte ich das extra für das Tablet genäht! (Hier gibts dazu übrigens ein paar Infos)
Damit die Umgewöhnung nicht so groß ist, wollte ich die größere Tasche einfach noch ein Nümmerchen kleiner nachnähen. Glücklicherweise hatte ich sogar alle verwendeten Patchworkstoffe noch da, nur der helle Pünktchenstoff war wohl irgendwann aufgebraucht. Aber ich finde, das dunklere Taupe macht sich da auch ganz gut.


Hier noch mal die Vorder- und Rückseite. Die Stoffe stammen übrigens aus meinem Lieblingsstoffladen, dem Patch+Work. Dort kann man auch hauseigene Stoffpackungen kaufen, die eigens im Laden zusammengestellt werden.
Bisher habe ich nur einmal zugegriffen - vor allem, weil ich eher selten mit Jelly Rolls nähe - aber demnächst könnte noch mal so ein schönes Stück in mein Einkaufskörbchen wandern.


Das Schnittmuster habe ich mal wieder selbst erstellt: E-Reader auf ein Stück Papier legen und großzügig drumherum zeichnen. Der Rand rings herum ist dann ein 2cm hoher Streifen mit Reißverschluss.
Obwohl ich wirklich großzügig zugeschnitten habe, hätte das Stück nicht enger werden dürfen. ^^ So passt er haargenau hinein. Wenn ihr auf diese Art also eine Hülle nähen wollt, seid lieber etwas zu großzügig!


Im Vergleich zu meinem ersten Versuch, der bald 2 Jahre her ist, habe ich den Reißverschluss dieses Mal sogar nahtverdeckt eingenäht. Ein bisschen schief ist es trotzdem geworden. ^^
Wenn ich es also in zwei Jahren noch mal probiere, sieht es hoffentlich noch einmal ein bisschen besser aus.

So. Und jetzt muss ich wieder an die Arbeit. Ich wünsche euch noch einen schönen Dienstag!

Sonntag, 19. Juni 2016

7 Sachen

Die heutigen 7 Sonntags-Sachen sind extra pünktlich! Trotzdem ist es wieder egal, ob sie 5 Minuten oder 5 Stunden gedauert haben, solange ich sie mit meinen Händen gemacht habe. Viele andere 7 Sachen-Sonntage findet ihr wie immer bei Grinsestern.

 1. Smoothie mit Vorrat produziert.
(Die Sorte: Honigmelone + Banane + Mango. Nom!)


 2. Label in fertiges Kleid genäht.
 3. Rauten und Riesenhexis bezogen.


 4. Mit anderen Händen um die Wette gewühlt.


 5. Kaffeetassen gehoben.
 6. Neue Stoffe weggepackt (jaaa! Nur 2 neue!)
 7. Nachmittagsprojekt parat gelegt.


 Jaaa, heute war Stoffmarkt in Leipzig! :D 
Zusammen mit meiner lieben Sophie und unseren Liebsten haben wir Leipzig ein bisschen unsicher gemacht, allerdings waren wir irgendwie super schnell wieder fertig! Viel Geld habe ich auch nicht da gelassen, aber das ist ja nicht wirklich dramatisch.

Da wir heute Abend noch mal verabredet sind, muss ich mich mit dem Tardis-Projekt noch ein bisschen ranhalten ... Aber das wird schon. Ich wünsche euch auf jeden Fall noch einen schönen Restsonntag! :3

Dienstag, 14. Juni 2016

WIP-Rückschau: Tasche + Wundervlies S 133

Jetzt habe ich es doch einige Zeit vor mir hergeschoben - aber heute zeige ich euch, wie ich mit der "Wundervlieseline" - aka S 133 - meine graue Tasche genäht habe! (Und nein, dafür bekomme ich kein Geld. Ich bin einfach sehr, sehr angetan von diesem Produkt! :D)

Meine fertige Kameratasche.

Um diese Kameratasche geht es. Damit sie ihre akkurate Form behält, habe ich die S 133 gezückt, die bereits in meinen Midori-Notizbüchern steckt. Wie bin ich also vorgegangen?
Im wesentlichen gibt es vier große Punkte, die ich heute ansprechen will:
  1. Nötige Vorüberlegungen
  2. Optimale Reihenfolge
  3. Nähen?!
  4. Danach: Bügeln und Waschen

Ein kurviges Seitenteil (1.) und die Öffnung für das Vlies (2.).

1. Nötige Vorüberlegungen - kantig oder kurvig?

Zunächst wäre da die ganz banale Frage "Welchen Taschenschnitt will ich nähen?". Ich bin ja, was Schnitte angeht, ein Selbstbastler. Der Schnitt der grauen Tasche ist im Grunde ein Rechteck plus die zwei abgerundeten Seitenteile. Also quasi eine ganz einfache "Klappentasche", wie sie hier beispielsweise bei einer alten Natron und Soda-Anleitung erklärt wird.
Bei der Verwendung der S 133 ist es vor allem wichtig vorher zu überlegen, ob man abgerundete Elemente verwenden möchte (wie ich) oder vielleicht auf eine kastige, rechteckige Form steht. Denn wenn man das Vlies später am Stück in die Tasche schiebt, wird es sich wölben. Möchte man gestochen scharfe Kanten, muss man nicht nur den Schnitt, insbesondere die Seitenteile, eckig gestalten, sondern auch das Vlies in Segmente aufteilen.

In meinem Fall heißt das: Ich habe ein langes Stück Vlies an den Ecken, die später in der Klappe stecken, leicht abgerundet und ansonsten am Stück für die Tasche verwendet. Beim Einkaufen muss man dann natürlich ein entsprechend großes Stück erwerben.

Die Taschenverschlüsse - wichtig in der Reihenfolge.

2. Optimale Reihenfolge - nähen oder bügeln?

Wenn man für seine Traumtasche die richtige Form gefunden und einen Schnitt gezeichnet hat, geht es schon ganz amitioniert ans Nähen. Normalerweise würde man das Vlies ganz zu Anfang auf die Taschenteile nähen. Nun ist dieses Vlies allerdings wirklich sehr fest - durch eine Wendeöffnung wird man das kaum zwingen können. (Aber: es liegt nicht am Vlies: Wenn man es einmal ungünstig verformt oder zerknittert hat, wird es bei Bügelwärme wieder weich und nimmt beim Abkühlen wieder eine gerade Form an. Nur beim Werkeln selbst ist es also unpraktisch.)
Daher gilt: Nähen so spät wie möglich, so früh wie nötig!

Für den einfachen Fall der Umhängetasche bedeutet das konkret: Ich habe zuerst den Außenstoff mit Seitenteilen versehen und schließlich ebenso auch das Futter zusammengesetzt. Dann wurden die zwei verheiratet (das kam man hier übrigens sehen). An der Innenseite habe ich allerdings über die komplette Länge eine Öffnung gelassen (siehe zwei Bilder oben), durch die nun mit einigem Muskelschmalz das Vlies eingeschoben werden kann.
Da mein Außenstoff übrigens von innen sehr flauschig war, habe ich die Seite mit der Bügelbeschichtung Richtung Futter gedreht!
Nachdem ich das Vlies positioniert hatte - ein paar Stecknadeln zum Fixieren inklusive - ging es erstmal noch an die restlichen Dekoarbeiten, was in diesem Fall die Taschenverschlüsse auf dem Taschenkörper waren (die Steckschnallen habe ich erst ganz zum Schluss eingesetzt). Dafür habe ich mir zunächst die richtige Position auf dem Außenstoff markiert (Frixon-Stifte sind mein Freund dafür!) und dann die Steckelemente durch Oberstoff und Vlies (aber ohne Futterstoff!) befestigt.

Wenn dann alles an Ort und Stelle ist, wird die noch offene Kante mit Nadeln zugesteckt. Bevor dann genäht wird, kann erstmal das Vlies vorsichtig an Ort und Stelle gebügelt werden. Auf der Herstellerseite heißt es dazu:


  1. Mit einem feuchten Tuch, schrittweise ca. 15 Sek. pro Stelle aufbügeln, ausnahmsweise von der Stoffseite.
  2. Anschließend flach liegend ca. 30 Min. auskühlen lassen.
Verlinkt beim CreaDienstag.

3. Jetzt aber: Nähen!

Dann sieht es also schon fast wie eine Tasche aus, nur eben mit sehr vielen Stecknadeln. In einem Anflug von Wahnwitz habe ich mich entschieden, alle Kanten, nicht nur die offene an der Innenseite, mit der Nähmaschine abzusteppen. Da die Tasche an den Seitenteilen kein Vlies hat, funktionierte das erstaunlich gut!
Okay, gelegentlich musste man ein bisschen würgen, aber Tasche und Nähmaschine haben sich wacker geschlagen. ^^

(Wie ihr bei den vergangenen 7 Sachen vielleicht gesehen habt, mache ich gerade eine zweite Tasche. Diese hat auch an den Seitenteilen S 133-Vlies, ich hoffe damit noch ein bisschen mehr Stabilität zu erreichen. Allerdings wird das Nähen mit der Nähmaschine dadurch quasi unmöglich! Also: Nicht zu viel Vlies verwenden. ^^)

Ansonsten sollte man hier mit Geduld und einer etwas stärkeren, frischen Nadel loslegen, dann klappt das schon!

4. Bügeln und Waschen.

Nun ist es also geschafft, Tasche ist fertig! :D
Theoretisch kann man sie sogar waschen - das Vlies macht sowas laut Hersteller wohl mit, getestet habe ich es allerdings noch nicht. Wenn sie mal etwas aus der Form gerät, einfach noch mal ein bisschen drüberbügeln und wieder abkühlen lassen.


So. Das waren jetzt also meine Erfahrungen mit der Wundervlieseline. Ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen helfen - wenn ich was vergessen habe, fragt bitte!

Sonntag, 12. Juni 2016

7 Sachen

Es gibt wieder 7 Sonntags-Sachen, bei denen es egal ist, ob sie 5 Minuten oder 5 Stunden gedauert haben, solange ich sie mit meinen Händen gemacht habe. Viele andere 7 Sachen-Sonntage findet ihr wie immer bei Grinsestern.

  1. Smoothie fotografiert.
Ich schwöre - auch wenn es diese Sorte öfters gibt, 
mache ich jedes Mal ein neues Foto. ^^
 2. In Washi-Tape-Samples gewühlt und die Tickets vom Freitag ins Album geklebt.
 3. Das Projekt vom Samstag ordnungsgemäß in die RumpelNähecke gehangen.
 4. Neuen Stoff für die Regenbogensterne zurecht geschnitten.
 5. Ein Lächeln gezaubert.
 6. Neue Poster arrangiert.
 7. Kaffeepause zelebiert.

Wow, ich bin heute echt früh dran! :D 
Dabei war ich das ganze Wochenende schon ziemlich aktiv - Freitag ein Konzert in Leipzig, Samstag ungefähr 8h Schneiden, Stecken, Nähen (war ja auch Tag der Handarbeit!) und heute dann das alles PLUS die liegengebliebene Hausarbeit (nur ist die nicht so ansehnlich ^^).

Jetzt stehen allerdings noch ein paar weitere Punkte auf meiner To do-Liste, unter anderem noch Rezensionen fürs DeepGround Magazine. Daher werd ich jetzt direkt weiterwerkeln. 
Startet gut in die neue Woche!

Dienstag, 7. Juni 2016

Ein Herz für Stoffbeutel

Nach dem aufregenden Wochenende war ich ziemlich froh, dass ich gestern noch frei hatte. Mit meinem Liebsten standen noch einige Erledigungen an - ich sage nur: Neues Sofa!
(Hoffentlich wird das weniger aufregend als unser letzter Sofakauf, der mit verschiedenen Reparaturanträgen und teuren Ikea-Anrufen endete.) Ganz nebenbei überlegen wir jetzt auch einen Teppich fürs Wohnzimmer zu kaufen und überhaupt.

Während ich die letzten Tage mit Sofas, Partys, Stau und Schwitzen verbracht habe, stand die Nähmaschine eher traurig in der Ecke. Aber immerhin eine Kleinigkeit ist letzte Woche doch fertig geworden: Zwei Herzchenbeutel aus Stoff von Frau Jule!

Verlinkt beim CreaDienstag.

Eines davon dient uns jetzt als Brötchenholbeutel. Damit man ein ganz klein bisschen mehr Müll spart beim wochenendlichen Brötchenholen beim Stammbäcker. Sowas wollte ich schon lange mal haben! :D

Der zweite Beutel wurde in weitere Hände gegeben. Eine Arbeitskollegin meines Liebsten hat bei einer Kelleraufräumaktion nämlich eine Nähmaschine gefunden und sie mir kurzerhand mitgegeben. Ich durfte dann feststellen, dass es 1 zu 1 meine eigene Privileg-Nähmaschine ist, so ein Zufall! :D
(Beiweisfoto der doppelten Lottchen)

Ich habe versucht, Nummer 2 zum Laufen zu bringen, aber irgendwas hakte dann doch ganz schön in der Mechanik. Außerdem war sie total ölgebadet! Kurzerhand habe ich mir daher nur das Anschiebe-Kästchen und das Fußpedal gemopst, der Rest wurde eingelagert.
Die beiden Sachen sind aber wirklich gold wert! Mein Kästchen war schon etwas angeknackst und das Fußpedal fühlte sich eher nach "Fußbetrieb" an. ^^ Jetzt läuft sie wieder ganz fabelhaft rund und ich freue mich schon auf die nächste Nähtour.


Bis dahin habe ich erstmal nur ein paar Bildeindrücke vom vergangenen Samstag. :D Unter anderem könnt ihr auf dem großen Bild alle DeepGround-Redaktionsmitglieder sehen, die dort waren.

So. Und jetzt werde ich noch eine Runde fürs Magazine schreiben. ;D

Sonntag, 5. Juni 2016

7 Sachen - DeepGround Geburtstag

Was für ein Sonntag, was für ein Wochenende! Weil das DeepGround Magazine 2 Jahre alt geworden ist, haben wir in Berlin eine fette Party gefeiert. Trotzdem gibt es heute wieder 7 Sachen, bei denen es egal ist, ob sie 5 Minuten oder 5 Stunden gedauert haben, solange ich sie mit meinen Händen gemacht habe. Viele andere 7 Sachen-Sonntage findet ihr wie immer bei Grinsestern.
 
 1. Stylischen Becher leeren. Bei großartiger Gesellschaft schmeckt auch das
Hausbier um 2 Uhr morgens noch lecker. ^^
 2. Wenige Stunden später: Hotelfruhstück. Kein Smoothie! :(
 3. Lustige Wasserflasche vor die Linse halten.
 4. Geburtstags-Sachertorte vernaschen.
 5. Auf dem Balkon in der Sonne lesen.
 6. Cake Pops zubereiten.
 7. Dekadentes Abendessen genießen.

Nachdem der Samstag von Party und einigen Fails (4h Stau, unkooperative Zuckerschrift, Absagen, etc. pp.) geprägt war, konnten wir doch noch eine gelungene Party feiern! :D
Wir waren in Berlin im Blackland - falls Berliner unter euch sind, die diese Lokalität kennen - und nachdem ich den letzten Becher Bier geleert habe, sind mein Liebster und ich noch eine Stunde zum Hotel zurückgelatscht.
Wir waren also richtig schön müde, als wir wieder angekommen sind. ^^ 

Darum werde ich mir jetzt auch mein Weinglas schnappen und mich aufs Sofa verkrümeln. Ich wünsch euch einen guten Start in die Woche!